Die Politik der letzten Jahre, die man getrost als schwarz-grün-bunt-rote Kartellpolitik bezeichnen kann, reicht weit in die letzten Jahrzehnte des vergangenen Jahrhunderts zurück, hat aber erst seit der Amtszeit Merkels und dem zweiten deutschen Herbst 2015 ihre verheerenden Folgen offenbart. Das betrifft ganz besonders die Frage der Islamisierung und der damit angestrebten Ersetzung des Deutschen Volkes als des Trägers der Souveränität. In kürzester Zeit und in undemokratischer Weise sind Entscheidungen gefallen, die unser Leben schnell und nachhaltig verändern, ja zerstören werden. Das fanatische und medial entfachte Willkommen aus dem Milieu der Kartellparteien, aber auch von großen Teilen der Bürger signalisiert ein Einverständnis mit der Abschaffung unserer Kultur, unseren Lebensgewohnheiten und unserer Denkweise. Man darf vermuten, dass die Willkommens-Bürger wahrscheinlich nicht wussten, worauf sie sich eingelassen hatten.

Diese selbstzerstörerische Haltung ist abnorm und erklärt sich nicht von selbst. Die Anfänge der Gehirnsäuberung der Deutschen und ihrer Umerziehung zu harmlosen, in Selbstmitleid schwimmenden und sich selbst hassenden Zeitgenossen setzen unmittelbar nach dem verlorenen Krieg ein. Handeln, Denken und Gefühl wurden damals neu justiert. Der Nazi-Teufel musste den Deutschen gleichsam ausgetrieben, das Schuldig-Sein eingeimpft werden. Die Grundierung des heutigen und mit zunehmenden Abstand zu der NS-Zeit immer wirkungsvoller werdenden Vorwurfs, Nazi zu sein, findet unmittelbar nach der Niederlage 1945 statt.

Die Charakterwäsche der Deutschen hieß Re-Education und hatte bleibende Auswirkungen.Je mehr man sich von der NS-Zeit entfernte, je intensiver wurde der Schuldkult gepflegt. In vielerlei Hinsicht bot er auch für den einen oder anderen Perspektiven des Fortkommens. Denke man nur einmal an die vielen NS-Forscher, an die stets zunehmende NS-Erinnerung in den Medien, an die Antifa oder an das politischen Geschäft. Die Ausbeutung der NS-Zeit lohnt sich nicht nur bei der Niederhaltung der Bürger, sondern auch sonstwo.

Heute bezeichnen sich die als moderne Demokraten verkleideten totalitären Kräfte als Antifaschisten und Kämpfer gegen die Nazis. Diese Nazis gibt es in einer gefährdenden Anzahl aber gar nicht. Sie existieren zumeist nur im Auftrag von Geheimdiensten oder als kleine, medial wirkungsvoll präsentierte Kleingruppen. Unter Nazis verstehen die neuen Funktionäre eines totalitären Systems in der Regel diejenigen, die eine andere Meinung vertreten als die in einem Kartell regierenden Parteien und deren Propaganda-Medien. Das demokratische Recht auf freie Rede und Meinung wird wider Willen zum Signum der „Nazis“.

So ist es nur folgerichtig, wenn diese neuen totalitären Kräfte auch die vom Staat intensiv subventionierte sogenannte Antifa im Bedarfsfall gegen Andersdenkende einsetzen und im Bedarfsfall von der Diffamierung mit ihren bisweilen schon vernichtenden Auswirkungen zur gezielten und differenzierten Gewaltanwendung übergehen.

Der Ritt auf dem Nazi-Pferd ist nur dazu da, das totalitäre Vorgehen gegen das eigene Volk zu kaschieren und jede wirkungsvolle Opposition zu verunmöglichen. Viele schuldbewusste Bürger erdulden die Zerstörung ihres Landes und ihrer Lebensräume und Kultur nur aufgrund dieses untergründig wirkenden und stets neu genährten Narratives. In der Zwischenzeit erstreckt sich die persönlich verstandene Schuld auf viele geschichtlichen Schandtaten aller Völker und Erdteile. Nazi-Schuld ohne Ende wird zu einer Waffe der politischen Disziplinierung und Steuerung.

Es wurde schon früh darauf hingewiesen, dass der neue Faschismus in neuer Gestalt und nicht in Springerstiefeln und Glatze auftreten wird, sondern als Antifaschismus mit Anzug und Krawatte. Ein solches Suchmuster hilft, unsere politische Lage besser zu verstehen.

Bei der von unseren Polit-Eliten betriebenen brutalen und auf verschiedenen Ebenen vollzogenen Strategie der Transformation einer funktionierenden Gesellschaft ist Intention im Spiel. In der Politik geschieht nichts ohne Absicht. Es geht bei der vielgepriesenen staaten- und grenzenlosen Zukunft um die Herrschaft einer global-kapitalistischen Elite, die an no border, no nations und no democracy und no welfare interessiert ist. Der grenzenlose und freie Warenverkehr und die unbegrenzte Disponibilität der Arbeitskräfte sollen ohne jede störende Einhegung seitens eines demokratischen, rechtlichen und sozial gebundenen Staates mit der Folge höherer wirtschaftlicher Produktivität erfolgen. Das ist das gemeinsame Ziel aller dieser bunten Funktionäre des Globalismus. Vielen utopischen Globalisten dürfte es nicht klar sein, für welche Interessen sie sich dabei einspannen lassen. Die erste Garde weiß es genau.

Dass der Antisemitismus in Deutschland durch die islamische Okkupation wieder ins Land einkehrt, dass die Schändung von Frauen und Messerstechereien und Morde auf der Tagesordnung stehen, sind für die Freunde der neuen EU-Welt Kollateralschäden, die bei einer prinzipiell guten Sache nicht vermieden werden können. Ja, der Irrsinn hat Konjunktur. Die Rettungspolitiken der Merkelianer , die sich von Europa über Afrika und auf die ganze Welt erstrecken und dabei das Elend und die sozialen Herausforderungen im eigenen Land nicht sehen wollen, dokumentieren ein hohes Maß an Überheblichkeit und Selbstüberschätzung sowie einen Mangel an politischer Vernunft, an finanzieller Verantwortung und Zukunftssicht.

Die schrittweise Rückführung der Freiheit der Meinung und Diskussion, die Vernichtung jeder sich artikulierenden Opposition, besonders der einzigen wirklich opponierenden Partei, die Gängelungen der Sprache und des Denkens durch die Propagierung eines politisch korrekten Sprachgebrauchs und die sexuelle Genderei, mit der besonders die Kinder-und Jugendzimmer, aber auch die jungen Leute und die älteren Semester erobert werden sollen, komplettiert diese die Re-Education auf eine neue zeitgemäße Stufe katapultierende Strategie der Gehirnwäsche und der Anpassung unseres Denkens, Fühlens und Handelns an globale Interessen.

Über die Diesel-Frage, den Klimawandel, die Energiepolitik und die vielen anderen Milliarden-Abenteuer will ich jetzt nicht weiter reden, sondern nur versichern, dass ich alle diese Wege für Irrwege halte. Dabei lasse ich jedem seine  unveräußerliche Freiheit, anders zu denken und zu handeln.

Auseinandersetzung mit der politischen Situation Deutschlands und der Deutschen in allen Facetten- darum geht es auf meiner Web-Seite!