Wir in Deutschland bekämpfen den Antisemitismus durch die Einladung islamistischer Menschen und durch eine Politik der offenen Grenze, durch die Förderung des Kampfes gegen Rechte bereits in Kindergärten und Schulen(Propädeutikum), ferner in den Fachhochschulen und Hochschulen und  anderen Bildungseinrichtungen, durch die allseits beliebten Hitler-Fernsehserien und die Dauerserie: Hitler vor dem 1. Weltkrieg, im 1.Weltkrieg,  Hitler in der Vorbereitung des 2. Weltkrieges, Hitler und seine Frauen etc. Hinzu kommt die sorgfältige und keineswegs einfache  Verteilung von Fördergeldern an die Antifaschisten, die auch ihren eigenen Beitrag zum Antisemitismus leisten. Außerdem verweigern wir aus antisemitischen Gründen die Anerkennung von Jerusalem als Hauptstadt Israels. Die Förderung der Palästinenser sollte man hier auch nicht außer Acht lassen, denn sie ist ein wirkungsvolles Antidot des Antisemitismus. Bitte vergessen Sie doch auch nicht die breit angelegte und intensive Förderung der psychisch kranken islamistischen Gewalttäter, die wir nicht einfach ausweisen, sondern in der Psychiatrie auch hinsichtlich ihrer antisemitischen Einstellungen behandeln. Überhaupt sollten die unzähligen und Milliarden teuren Maßnahmen der Eingliederung für die islamistischen Gäste doch auch als antisemitisches Kampfprogramm Beachtung finden. Darüber hinaus sind wir für jede Demonstration gegen den Antisemitismus zu haben und beteiligen uns immer wieder gern an öffentlichen Auftritten gegen diese Eigenart – besonders dann, wenn das Ausland berichtet. Wir haben die Aktionen „Aufstand der Anständigen“, „Respekt“ und „Antidiskriminierung“ unterstützt, und den Kampf gegen Rechte führen wir mit einer Intensität, die ihresgleichen im politischen Konkurrenzkampf sucht und vorbildlich ist. Die Bemühungen von Herrn Maas um die Freiheit der Meinungsäußerung und der Presse sind letztendlich auch dem Kampf gegen Antisemitismus verpflichtet! Und auch eins ist ganz klar: Unser Bundespräsident gehört zur ersten Garde der Kämpfer gegen den Antisemitismus und für die Interessen der Palästinenser. Das soll ihm mal einer nachmachen! Einen besseren Freund Israels kann man sich nicht wünschen!

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