Die Kosten für die Merkel-Schnorrer gehen seit 2015 in die Milliarden. Woher kommen die Finanzmittel, die für den ganzen Hokuspokus „mit voller Kost voll“ aufgewendet werden müssen?

In jedem Haushalt gibt es die sogenannten versteckten Kosten. Es ist in der Regel sehr schwierig und bedarf viel Erfahrung, Haushaltstitel zu entdecken, in denen sich Mittel für bestimmte, nicht ausdrücklich genannte Zwecke verstecken lassen. So werden in vielen Fachbereichen die vorhandenen Personalstellen mit “ Migrationsproblemen“ beschäftigt, ohne dass diese Umverteilung der Ressourcen öffentlich in Erscheinung tritt. Ein Mitarbeiter beschäftigt sich mit der Wohnungssuche für die seit kurzem hier Lebenden, obwohl er eigentlich für ein anderes Feld zuständig ist. Dieses ursprüngliche Arbeitsgebiet wird eingestellt oder vernachlässigt. Die Folgen hat der Bürger zu tragen, für den immer schlechtere Dienstleistungen immer teurer werden. Natürlich werden auch Neueinstellungen vorgenommen, die jedoch selten mit der Flüchlingslegende begründet werden. Würde man in den kommunalen Haushalten, in den Länderhaushalten und im Bundeshaushalt alle Kosten auflisten, die in den Personal-Verwaltungen sowie in den Abteilungen und Fachbereichen für unsere Millionen an Debilitätsverhinderern (Schäuble) anfallen, dann müsste man sich mehrmals die Augen reiben. Das Willkommen ist allein schon im Bereich der öffentlichen Verwaltung ein Milliardengrab. Die Steuern sind es, die zweckentfremdet für die in die Sozialsysteme Reisenden aufgebracht werden. Das Leistungsniveau de öffentlichen Aufgabenträger geht allmählich gegen Null, weil das Geld dort fehlt, wo es für die Eingeborenen und die Infrastruktur notwendig wäre. Allerdings gibt es hier keine genauen Zahlen, da -wie gesagt- die Order lautet: Keine ehrliche und transparente Haushalte! Wenn die Steuern hereinkommen und die braven Bürger zahlen, reicht das. Rechenschaft für die Ausgabenverteilung – das ist von vorgestern.

In einem Interview , das in der Preußischen Allgemeinen Zeitung veröffentlicht wurde, hat einer der wenigen Kenner der Renten-Materie den Mechanismus beklagt, versicherungsfremde Leistungen aus der Rentenkasse finanzieren zu lassen. In jüngster Zeit war es die Wiedervereinigung, die zum großen Teil aus der Rentenkasse bezahlt wurde. Die Frage, wie viele Milliarden für die „Gemeinschaftsaufgabe“ der Versorgung der Islam-Abgesandten seit 2015 von den Beitragszahlern aufgewendet wurde, kann wohl nicht nachgewiesen werden. Das Argument, das der Bund auch Milliarden an Zuschüssen für das Rentensystem gäbe, sticht deshalb nicht, weil diese Zuschüsse in der Regel das Niveau der Entnahmen nicht annähernd erreichen.

Der Clou besteht nun darin, dass nicht alle Leistungsträger zur Kasse gebeten werden, sondern nur die abhängig beschäftigten Beitragszahler- die Arbeiter und Angestellten- der Rentenversicherung. Die Politiker, die Beamten und die Selbständigen sowie die in berufsständischen Versorgungswerken Organisierten (zum Beispiel Ärzte und Juristen) oder die zumeist sehr begüterten Selbstversorger beteiligen sich nicht. Wenn heute auch auf dubiosen und öffentlich nicht ausreichend publizierten Wegen Milliarden aus der Rentenkasse für unsere lieben Freunde aus Afrika aufgebracht werden, dann sind es die Masse der Arbeiter und Angestellten, die noch dazu unter diesem aufgezwungenen Einmarsch zukünftig noch stärker leiden werden. Die Renten werden jedenfalls sinken. Die These der Renten-Sicherer aus Afrika ist eine Beschönigung, wie wir sie mittlerweile kennen. Das Gegenteil trifft zu!

Wendet man das Suchmuster der verdeckten Kosten auf die Krankenversicherung an, dürfte man auch fündig werden. Wer zahlt die zusätzlich anfallenden Kosten allein für die allseits traumatisierten und immer psychisch kranken Schutz-Sucher? Eine Erkrankung wird sich bei der Vielzahl möglicher Diagnosen jedenfalls leicht finden lassen. Wer übernimmt die aufwendigen Vorkehrungen gegen Seuchen und eingeschleppte Krankheiten? Wer kümmert sich um die in Afrika endemisch und unter den jetzt hier Lebenden verbreitete AIDS- Problematik? Wer finanziert die beim Arztbesuch anfallenden, zum Teil überdurchschnittlich gut erstatteten Leistungen ? Wer kommt für die notwendigen Neu-Anstellungen auf? Wer erstattet die Aufwendungen für den zusätzlich notwendigen Schutz der Ärzte und aller im Krankenhaus arbeitenden Berufsgruppen? Fragen über Fragen können gestellt, aber nicht konkret beantwortet werden. Das Prinzip der Vermeidung der Zurechenbarkeit der Leistungsgewährung und anderer Kosten auf die Islam-Freunde gilt in diesem Bereich der Krankenversicherung ebenso wie bei der Rente und den öffentlichen Diensten. Das Milliarden-Grab der Gäste-Versorgung soll zugeschüttet bleiben. Ich vermute, dass hier die Versicherten einen erheblichen Tribut zahlen, der nicht nur aus Kosten besteht, sondern auch in verminderter Qualität und persönlicher Zuwendung. Ich bleibe dennoch dabei, das jeder, der in dem noch uns gehörenden Lande erkrankt, angemessen versorgt werden muss.

Abermilliarden müssen jährlich und auf Dauer für die überwiegend frühen Nicht-Tätigen und niemals Beitragszahlenden aufgewendet werden. Warum? Man hätte alles voraussehen können. Ein solches gegen das eigene Volk und gegen die Herkunftsländer gerichtetes Projekt der inhumanen Umvolkung rechnet sich für die große Mehrheit der schon länger hier Lebenden auch über den Kostenaspekt hinaus nicht. Es gilt also für die politisch Verantwortlichen und Sozial-Funktionäre die Ausgaben unkenntlich zu machen und im großen Topf zu verrühren, damit die Frage nach der tatsächlichen Kosten-Trägerschaft unter dem Tisch bleibt und die Frage nach der Verantwortung nicht gestellt wird. Ruhigstellung ist die erste Pflicht. Arbeiter und Angestellte haben jedenfalls keine Gründe, ruhig zu bleiben, wenn sie zu den maßgeblichen Kostenträger zählen und andere Gruppen außen vor bleiben. Mit der Moral lässt sich jedenfalls durchaus unmoralisch regieren.

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