Die Mehrheit der Bürger steht zu der Politik der Regierungsparteien, wie es die Wahlausgänge immer wieder zeigen. Das von diesen Parteien bevorzugte und mit allen erlaubten und unerlaubten Mitteln verfolgte Ziel ist die Islamisierung Deutschlands und die unumkehrbare Abschaffung des deutschen Volkes.

Der deutsche Selbsthass, diese allzu kurze und oberflächliche „Verarbeitung“ der NS-Zeit durch mutige danach Geborene, wird nicht nur salonfähig, sondern wird zu einer Voraussetzung politischer Karriere.

Merkel kann sich ungestraft ein neues Volk wünschen, vor der Fernsehnation einem CDU- Minister die deutsche Nationalflagge entreißen und wegwerfen. Ein grüner Kuh- und Acker-Minister aus dem hohen Norden bekennt in der Öffentlichkeit seinen mangelhaftes historisches Wissen und die Verachtung seines eigenen Landes, das ihm Ausbildung und Wohlstand und ein sicheres Leben ermöglicht hat. Noch heute ist er ein Parteivorsitzender. Eine Frau macht politische Karriere und bringt es bis zur Vizepräsidentin des Bundestages, die hinter einem Plakat mit der Überschrift „Deutschland verrecke!“ demonstriert.

Diese kleine Auswahl, die beliebig erweitert werden kann, lässt ahnen, wie unsere politische Elite gepolt ist und warum sie eine Politik der Islamisierung verfolgt, ohne ins Zweifeln oder Nachdenken zu kommen.

Man kann durchaus- und sollte es auch- an der Geschichte Deutschlands zweifeln oder für die NS-Zeit verzweifelt sein dürfen, doch solche Formen der Verachtung und des Banausentums wie dem ungezügelten Deutschland-Hass sind für die Führungskräfte eines Landes nicht tragbar und zeugen allein von grenzenlosem Hochmut und politischer Stupidität.

Alle diese Unsäglichkeiten werden von den Non-Politikern mit der NS-Zeit und der Judenvernichtung begründet und gerechtfertigt. Doch wie substanzlos und scheinheilig dieses Argument wirklich ist, zeigt sich an der bedingungslosen Grenzöffnung für Millionen von eingefleischten Judenhassern. Ohne jedes Bedenken wird diese Praxis bis heute durchgeführt und ihre Auswirkungen verschwiegen, schöngeredet und gutgeheißen. Unvermeidbare Kollateralschäden heißt es wohl in der Militärsprache, die dieser bellizistischen Invasion durchaus angemessen ist. Was sagen die Opfer und die Ermordeten? Was denken unsere hier – Gott sei gedankt- wieder schon länger lebenden Juden zur bewussten Verschlechterung ihrer Freiheiten und ihrer Gefährdung?

Die Antifa-Politik und der Kampf gegen Nazis richten sich einzig und allein gegen die AfD, einer demokratischen Konkurrenz, die allerdings die Islamisierung unseres Landes und die Abschaffung des deutschen freiheitlichen, sozialen und rechtlichen Nationalstaates ablehnt.

Warum schweigt also das Volk zu der politischen Lage? Es gibt zu viele Institutionen und sogenannte Eliten, die versagen und ihre Aufgabe der Information und Aufklärung nicht wahrnehmen oder nicht wahrnehmen wollen. Alle sind im Netz der Regierung verlinkt und arbeiten am Regierungsprogramm mit. Medien, Kirchen, Wirtschaft, Wissenschaft, Recht, Schulen, Kindergarten, Verbände, Sport, Gewerkschaften, Wohlfahrtsverbände und -nicht zu vergessen- der hunderttausendköpfige Apparat des Bundes, der Länder und der Kommunen.

Was kann der Bürger bei solchen Verhältnissen, die über sein persönliches Wohl und Wehe verfügen und wachen, noch bewirken, wenn er es nun wollte? Das Schweigen bedeutet ja nicht unbedingt Zustimmung – das Willkommen ist merkwürdig inszeniert und wirkt eher vorgespielt als vorgelebt- und kann durchaus in der Einsicht fehlender persönlicher Handlungsperspektive begründet sein. Außerdem ist der Typus des Unpolitischen weit verbreitet, und Konformität und Opportunismus waren schon immer ein deutsches Signum. Das Potential der Feigheit wage ich nicht einzuschätzen, doch vermute ich, dass es sehr, sehr hoch liegt.

Es gibt bei uns die Tradition des feinen und feigen Schweigens, die schon einmal die Voraussetzung für eine Schreckenszeit war und jetzt wieder die Rolle des Geburtshelfers eines großen Unrechts spielt.

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