Der neue Präsident

Was darf man von den deutschen Politikern nach der Wahl von Biden zum neuen amerikanischen Präsidenten erwarten? Zufriedenheit mit der Biden-Wahl hätte eine Absenkung der Aggressivität und Freude auf den neuen US- Präsidenten erwarten lassen können. Fehlanzeige!

Statt dessen findet eine Fortsetzung, ja die Intensivierung der jahrelangen Beschmutzung des noch amtierenden amerikanischen Präsidenten statt. Weiterhin wird von Merkel und ihren überangepassten Mitläufern, die in allen wichtigen Sektoren und bedeutsamen Rängen unseres Landes den Ton angeben, die Melodie der Entwürdigung des großen politischen Außenseiters gespielt: eine schrille, unmusikalische und für das Ohr abstoßende Klangfolge.

Wer erinnert sich nicht an die verbalen Ausfälle unserer Elite – Merkel, Steinmeier, Maas u. a. – nach dem unerwarteten Wahlsieg Trumps? Vernünftig war es nicht, den von Millionen von Amerikanern gewählten Präsidenten auf diese pöbelhafte Weise im Amt zu begrüßen und seine amerikanischen Wähler dauerhaft zu beleidigen. Dieses Niveau haben diese Groß-Politiker bis zum heutigen Tage nicht abgelegt.

Vergleicht man die 62 Millionen Wahlberechtigten der Bundestagswahl 2017, mit den tatsächlichen etwa 50 Millionen Wahlbeteiligten und den 10 Millionen CDU-Wählern der Frau Merkel mit den 74 Millionen Trumpwählern von 2020, so wird jedem deutlich, dass Trump vielleicht kein Riese, aber Merkel & Co Zwerge sind.

Abgesehen von diesem quantitativen Vergleich dürfte ein Vergleich der geistigen und intellektuellen Kompetenzen unserer politischen Führung mit den Fähigkeiten eines Trump für unsere Bashing-Elite schlecht bis dürftig ausfallen.

Was die viel bescholtenen Umgangsformen des politischen Outsiders Trump angeht, so sind sie mir lieber als die blutleeren und formalen Auftritte unseres Parteien-Gewächses. Von der Redekunst wollen wir hier gar nicht sprechen!

Trump war von Anfang an ein rotes Tuch für unsere Clique der politischen Funktionäre. Die Radiosender, die Fernsehanstalten, die Zeitungen, die sogenannten Meinungsführer – mehr oder weniger abhängig von diesen Politgrößen – machten das erwünschte Verteufeln und noch mehr über Jahre mit beispiellosem Eifer, aber auch gut entlohnt mit.

Es gibt Gründe für unsere bunte Riege der Deutschland-Hasser und EU-Besessenen, einen Mann wie Trump zu verfluchen. Seine auf das Wohl der amerikanischen Bürger zielende national ausgerichtete Politik musste ihres internationalen Vorbildcharakters wegen auf den Widerstand bei den Befürwortern einer Auflösung der Souveränität von Nationalstaaten stoßen.

Auch seine politischen Erfolge widersprachen der von unseren Politikern befürworteten Politik: das unmissverständliche Eintreten Trumps für die Belange Israels, sein unerbittlicher Kampf gegen die Atompolitik des Iran, seine Entschärfung des Islamischen Staates, seine Nordkorea-Politik, sein Eindämmen der Machtgelüste Chinas, seine Unterstützung der Visegrád-Staaten und der Brexit.

Außerdem fand Trump kritische Worte zum Klima-Wandel, zur Gender-Politik und zu den sogenannten erneuerbaren Energien und verstieß damit gegen deutsche Fundamentalpositionen und Glaubensangelegenheiten.

Der Höhepunkt der Diffamierung Trumps in Deutschland setzte aber erst mit den jüngsten Präsidentschaftswahlen ein. Als bekannt wurde, dass es bei der Wahl Bidens nicht mit rechten Dingen zugegangen war und verschiedene Wahlmanipulationen nachgewiesen werden konnten, bestritt Trump die Wahlergebnisse und forderte eine offizielle Untersuchung.

Ein amerikanischer Präsident, der in dieser Situation nicht Alarm schlägt und alles Erdenkliche tut, damit das in einer Demokratie “heilige” Wahlrecht nicht ausgehebelt werden kann, wäre seines Amtes nie würdig gewesen. Mit allen seinen Möglichkeiten hat der vielgeschmähte Präsident Trump nicht nur für Amerika, sondern für alle Staaten der Welt klar- gemacht: ohne ein uneingeschränktes Wahlrecht kann es freiheitliche Demokratie nicht geben.

Sollte der Präsident einfach zur Tagesordnung übergehen, wenn die Frage der staatlichen Macht aus der Hand des Volkes in die Obhut einer geheim und gesetzlos agierenden Gruppe überführt wird? Wäre diese Art des Vorgehens, wenn sie zum Erfolg führen würde, nicht ein Aufruf für alle Machthungrigen auf diese Weise ihren Anspruch auf Machtausübung zu erschleichen?

Alle weltweit agierenden und in ihrer Gier unersättlichen Giganten des Typs Gates und Soros werden ihren Griff nach der globalen und unkontrollierbaren Macht weiterhin mit ihren in den einzelnen Nationen tätigen Stoßtruppen und Organisationen fortführen. Trump hat jedenfalls gezeigt, dass man diesem Angriff auf unsere Lebensweise nicht ganz wehrlos gegenübersteht.

In Deutschland sind wir von solchen Zuständen der politischen und medialen Manipulation nicht ganz so weit entfernt. Denkt man nur an die Abläufe bei den Thüringischen Landtagswahlen oder an die Einheitlichkeit und Konformität der medialen Berichterstattung. Vor diesem Hintergrund erklären sich auch die Kommentare unserer Politiker sowie die Darstellungen in den uns bevormundenden Medien:

Das erste Narrativ: Trump hatte ein klares Kalkül, als er die Massen zum Sturm auf das Kapitol anstiftete: Er wollte Gewalt schüren, um den Notstand auszurufen und an der Macht zu bleiben.

Der Präsident, der anders als sein Vorgänger keinen Krieg begonnen hat und den Frieden schon dadurch in der Welt vorangebracht hat, schürt aus niedrigen Beweggründen die schlimmste Art eines Krieges – den Bürgerkrieg? Wer soll das glauben?

Außerdem ist es ein gewaltiger Unterschied, zu einer machtvollen Demonstration für das Wahlrecht aufzurufen oder zum Sturm auf das Kapitol anzustiften- hier Recht, dort Unrecht.

Grundsätzlich gilt: Mit dem folgenreichen Sturm auf das Kapitol ist es wie mit den Wahlen: Manipulationen nicht ausgeschlossen.

Das zweite Narrativ: Trump soll durch ein neues Impeachment abgesetzt werden, da er sonst Militäranschläge oder atomare Angriffe durchführen könnte.

Hier knüpft man kritiklos an die bisher eindeutig gescheiterte Praxis der Demokratischen Partei an, bei jeder Gelegenheit das Verfahren des Impeachment zu bemühen. Das Absprechen der Legitimation eines immerhin von weit über 70 Millionen Bürgern gewählten Präsidenten ist nichts anderes als eine Feinderklärung an diese patriotisch- freiheitlich- demokratisch eingestellten Wähler, die es auch in Deutschland gibt!

Im Übrigen hätte Trump aufgrund seiner Erfolge einen Nobel-Preis für den Frieden verdient. Ihm Kriegslüsternheit zu unterstellen, ist absurd.

Trump bleibt für mich ein großer Präsident Amerikas! Er hat den Kräften der demokratischen, sozialen und freiheitlichen Erneuerung Europas als Verbund souveräner Nationen in seiner Amtszeit und für die Zukunft viel Mut gemacht.

Um die Unvorhersehbarkeit des Lebens auszudrücken, hat man früher oft gesagt, dass die Wege des Herrn unergründlich seien. Heute sind es offensichtlich Bill Gates & Co, die diese unergründlichen Dinge verrichten.

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