Die Schlacht der Gates und der Amazons- das Imperium der Milliardäre- und ihre global agierenden Netzwerke haben es nach endlosen und vergeblichen Versuchen in der Präsidenten-Wahl geschafft, eine neue Mehrheit für einen willigen Präsidenten Biden zu erzielen.   

Die politische Funktionärsschichten des Merkel-Deutschlands, die schon immer wussten, dass Trump der Schlimmste aller USA-Präsidenten ist, haben die Anweisungen der verbundenen Netzwerke der Globalisten von Beginn an hündisch ergeben und eilfertig umgesetzt.

Keine Zeitung, kein Radiosender, kein Flimmerkasten, unzählige Internet-Auftritte, alle Medien also, hetzten jahrelang mit zunehmender Schärfe gegen Trump. Dabei gab es fast keine Nachricht, die der Wahrheit entsprochen hätte und nicht Propaganda gewesen wäre.

Das Ergebnis dieses Trommelfeuers kann sich sehen lassen: Fast jeder Deutsche distanziert sich von Trump, dem „verrückten“ und “Präsidenten ohne Stil”. Die Frage, warum er bis heute Millionen von Wählern in der ältesten Demokratie der Welt hat, wurde nie gestellt, geschweige denn beantwortet.

Natürlich wäre eine solche anti-amerikanische Politik nicht ohne den Rückhalt und die Interessen der transnationalen Konzerne in Deutschland möglich gewesen. Merkel-Politik ist in hohem Grad fremdbestimmt und folgt den Vorgaben der Mächtigsten. Das Skript wird nicht in Berlin geschrieben. Die Besuche des “Philanthropen” Gates bei Merkel weisen den Weg.

Man könnte die Frage nach dem Warum der Anti-Trump-Propaganda stellen, weil es doch um eine amerikanische Wahl geht. Nein es ging und geht bei dieser bis heute weitergeführten Schlammschlacht um vieles mehr:

Es geht um die von Trump u. a. aufgeworfenen Fragen nach der Bedeutung der Nation, es geht um die Frage der Angemessenheit der Klima-Politik, es geht um die Frage der für jeden offenen Grenzen, es geht um die Beschäftigungspolitik für die einheimischen Klassen und Schichten, es geht um die politische Korrektheit, die Genderfragen, die Verteidigung, die fossilen und neuen Energien etc. Letztlich geht es auch um die globalistische Ausrichtung der Politik (Die Herren der Welt).

Alles Fragen, die unmittelbar für unser Land bedeutsam sind und die nicht in die Öffentlichkeit und zur Debatte und Abstimmung gelangen sollen.

Mit dem Trump-Bashing werden eben auch die Politikansätze getroffen, die ein Alternative für Deutschland (AfD) formulieren und die abenteuerliche, auf die großen, u.a. nach billigen Arbeitskräften verlangenden Weltkonzerne  ausgerichtete Merkel-Politik ablehnen.

Trump hat jeder im Dienst der eigenen Nation stehenden Politik einen ungeheuren Auftrieb gegeben. Die arbeitenden und mittleren Schichten werden geschützt, und die Rückbindung der Politik an alle Bürger wird gesichert. Von dieser Basis aus werden Modelle der Kooperation und Zusammenarbeit entwickelt. Die Herren der Welt (Chomsky) und das Imperium der Milliardäre (Krysmanski) sowie die Herrschaft der Nomenklatura wären danach Auslaufmodelle.

Vor allem die Deutschen hätten gute Gründe, sich bei Trump für dessen Israel-Politik zu bedanken. Die Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels war ein Meilenstein für den sich abzeichnenden Weg des Schutzes und der Befriedung einer gesamten Region. Die deutsche Weigerung der Anerkennung bleibt ein unentschuldbarer Affront gegen diese von Trump angestoßene Entwicklung zum Guten.

Als amerikanischer Präsident ist es ihm gelungen, bestehende Kriege und den Frieden bedrohende Situationen zu entschärfen. Trump gehört zu den wenigen Präsidenten, die keinen Krieg geführt und Amerikas Rolle als aggressive, intervenierende und globale Eingriffsmacht abgebaut haben.

Außerdem muss man sich darüber klar sein, wo Trump seine Wähler gefunden hat. Es waren durchweg Angehörige der arbeitenden und mittleren Schichten der weißen und farbigen Amerikaner. Die Präsidentschaft hat ihnen allen – anders als unter Obama- viel Gutes gebracht.

Trumps Gegner rekrutieren sich aus der global orientierten Welt der 0,1 Prozent der amerikanischen Bevölkerung, das man als “Imperium der Milliardäre” bezeichnen kann. Sie kämpfen nicht selbst, sondern haben ihre weltweit vernetzten Organisationen, Institutionen und ihre weitgehend unsichtbaren Machtstellungen und die für sie tätigen Eliten. Deutschlands Politiker und Führungspersonal demonstrieren uns ein Beispiel für den weltweiten Einfluss dieser unersättlichen Herrschaftsschicht.

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