Heute gab es wieder einmal eine Meldung im Radio über eine Gewalttat, die in einer kleineren Stadt wahrscheinlich von einem unserer Gäste des Willkommens begangen wurde. Warum sage ich wahrscheinlich? Die Antwort ist relativ einfach.

Der Täter sei vermutlich psychisch krank, kommentierte der Sprecher die Tat. Für mich ist diese Vermutung ein eindeutiger Hinweis auf diese indirekte Merkel-Täterschaft.

Dieses Etikett begleitet fast immer die Meldungen über Messer-Stechereien, Mord und Totschlag, wenn sie von den Merkel-Gästen ausgeübt werden. Seit dem Herbst 2015 gehört dieses Label zur Medien-Berichterstattung bei solchen Taten.

Wenn der Sprecher vor Vorverurteilungen warnen und die Unschuldsvermutung bis zum Urteil einfordern würde, wäre ein solcher Hinweis verdienstvoll und rechtsförmig und für jedermann einsichtig. Auch würden damit alle wesentlichen Fragen der notwendigen Klärung des Verbrechens den dafür zuständigen Einrichtungen überantwortet.

Stattdessen wird die Klassifizierung in psychiatrischer Begrifflichkeit und zumeist unmittelbar nach der Tat oder in überschaubarer Zeit danach vorgenommen. Von wem?

Es kann sich jedenfalls nicht um Experten handeln, die diese Qualifikation dem Täter verleihen. Der Psychiater weiß, wie schwierig es ist, solche Vermutungen auch nur mit einigem Recht auszusprechen.

Abnormes Verhalten ist nicht per se ein verrücktes Verhalten bzw. ein Verhalten eines psychisch erkrankten Menschen. Auch der normale Mensch kann sich ungewöhnlich böse, ja teuflisch verhalten, ohne eine psychische Störung oder Beeinträchtigung zu haben.

Allein die Vorklärung der Frage, ob jemand gesund oder doch schon psychisch krank sein könnte, bedarf einiger Zeit und einiger Schritte: Klärung der Motivation des Handelnden, Klärung der sozialen Situation der Handlung, Klärung des kulturellen Hintergrundes des Handelnden, Klärung der Frage, ob eine auffällige Verhaltensänderung vorliegt – und die Klärung der Kompetenz des Beurteilers.

Wenn man aufgrund dieser Klärungen eine berechtigte Vermutung gewonnen hat, dass der Handelnde eine psychische Störung haben könnte, dann erst beginnt die psychiatrische Untersuchung und Diagnostik, die wiederum fachlich begründete Untersuchungsschritte und einen entsprechenden Zeitaufwand erfordert. Psychiatrische Diagnose und Fähigkeitsbeurteilung stehen dabei im Vordergrund.

Von der Sache her kann also kurz nach einer Tat keineswegs von einer begründeten Vermutung auf psychischer Erkrankung des Täters gesprochen werden.

Aus welchen Gründen wird also in fast allen Medien von dem Etikett des psychischen Krankseins Gebrauch gemacht, wenn es sich um gewalttätige Merkel-Gäste handelt?

Sicherlich gibt es auch eine abgestimmte Art, wie über solche Vorfälle berichtet werden muss, damit der Datenschutz eingehalten, die Unterstützung von Fremdenhass vermieden, die Förderung der Nazis oder der AfD verhindert und der Beunruhigung der Bevölkerung entgangen werden kann.

Die wirklichen Gründe liegen woanders:

Es soll keine Zuschreibung der Verantwortung für diese Taten an Merkel und ihre Kartell-Parteien stattfinden. Diese Zuschreibung wird dadurch am besten verhindert, dass der Einzel-Täter-These entsprechend auch noch der individuelle Zufall einer psychischen Erkrankung hinzukommt. Die Zuschreibungsmöglichkeit wird durch diese doppelte Singularisierung erschwert und letztendlich verhindert.

Es geht bei diesem Verfahren im Kern um den Schutz der dafür politisch und moralisch Verantwortlichen. Das Gewalt-Desaster war für Merkel & Co vorauszusehen und wurde von ihnen als vernachlässigbare Größe einkalkuliert. So wie ein Mafia-Pate auch damit rechnen muss, dass seine Taten mit einigen unvermeidlichen Begleiterscheinungen für die Opfer verbunden sind, so kalkulierten diese verantwortungslosen Politiker. Die Opfer sind deshalb auch und vor allem Opfer ihrer Politik.

Darüber hinaus geht es um den Schutz der Täter. Mit dem Signal der psychischen Erkrankung wird das allgemeine Verständnis der Öffentlichkeit für die ausgeübte Gewalt erhöht. Der Polizei und dem Gericht wird gleichzeitig signalisiert, im Strafmaß moderat zu sein und die psychiatrische Begutachtung einzuleiten.

Auf der Strecke bleiben die Opfer, von denen niemand erfahren soll, dass sie Bürger wie du und ich sind. Nicht das Gemeine geht klanglos in den Orkus!

Was aber hat solche invasionsförderliche Praxis der Täter-Etikettierung als „psychisch krank“ für Folgen? Sie wiederbelebt die alte und durch Kampagnen nur schwer zu beseitigende Vorstellung von der Gleichstellung psychischer Krankheit mit Gefährlichkeit. In der Psychiatrie hat man sich über Jahrzehnte bis heute damit beschäftigt, diese Stigmatisierung aufzulösen und zu beenden. Die Erfolge werden jedenfalls zunichte-gemacht. Das Stigma wird revitalisiert zum Schaden der Millionen von psychisch Beeinträchtigten und Kranken. Der Alltag wird für sie schwieriger werden, das Verständnis für sie und ihre Belange zurückgehen. Auch das gehört zu den Folgen der verantwortungsfreien Moral-Politik der Merkel-Globalisten und Deutschland-Hasser!

 

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