Die SPD verteilt Wohltaten an alle Nicht-Deutschen und formt aus diesen größtenteils islamischen Gästen des EU-Deutschlands – einen Neuen Menschen: Er ist multi-kulturell und friedlich geprägt, er denkt und handelt intelligent sowie in internationalen und globalen Bezügen, arbeitet fleißig und strebsam, schenkt uns viele Kinder, schützt die Umwelt, bevorzugt die grüne Farbe und fordert das E-Auto ein. Im übrigen ist er antisemitisch eingestellt, hasst das Trump-Amerika und löst ganz nebenbei viele unserer hausgemachten Probleme (Rente, Pflege, Fachkräfte, Nachwuchs, Inzucht und Debilität und andere Mängel) und insbesondere das Wähler-Problem der SPD.

Niedergang und Endzeit

Schon bei ihren eigenen ehemaligen Wählern hat diese Partei der Vor-Vergangenheit es nicht geschafft, ihnen das neue Weltbild der Globalität, der Genderei, der Welten-Rettung, des Klima-Wahnsinns und des nationalen Selbstmordes einzupflanzen. Bei den afrikanischen Dauergästen wird diese Modellierung schon gelingen – so glauben sie in kindlicher Attitüde fest. Diese roten Experten des Null-Denkens und des endlosen Willkommens erwarten in der Tat den Übergang der Eingeschleppten vom Islam zum rot- grün-linken Gott des Weltklimas. Dümmer geht’s nimmer!

Werden solche makaberen Interessen in der Politik vertreten, so gibt es natürlich auch Profiteure. Die uralte SPD mit ihren “Männern von Korn und Weizen” und ihren “richtig standfesten Frauen” wusste genau, welche sozialen Probleme im eigenen Lande existieren und wo ihre Wähler herkamen. Diese Partei existiert nicht mehr. Sie gehört mit Sicherheit nicht zu den Profiteuren!

Bei dem herrschenden Führungskräfte-Mangel in der SPD – man sehe sich die stündlich wechselnden neu-alten Führungsriegen der SPD einmal genauer an – ist ein solches irr anmutendes Vorhaben wenigstens erklärbar.

Unsere Bürger, besonders die den Boden unter den Füßen verloren haben, finden also in der SPD nicht die Spur einer Interessenvertretung. Seit Jahren hintergehen diese Spezialdemokraten ihren sozialen Auftrag und sind jetzt die Partei der EU-Globalisten, der Islamisierung, der Gegner des Nationalstaates, der Plünderung der Sozialkassen und der Profiteure der Migration.

Umdenken-Fehlanzeige

Die schröderschen Steinmeiers, die gierigen Schulzes, die Pack-Gabriels, die Maas-Anzüge, die Nahles-Frauen oder das neue gesichtslose Duo zeigen doch, wohin die Reise geht. Warum nur sollte das auf Islamisierung basierende Migrationsgeschäft geändert werden? Schließlich partizipiert nicht nur die Arbeiterwohlfaht von den verteilten Steuergeldern, sondern auch die immer fetter werdende Kirchen und die anderen Wohlfahrtsverbände. Der Kuchen ist fair aufgeteilt. Auch das jeder Diplomatie spottende Verhalten gegenüber Trump und der im Kampf gegen rechts versteckte Antisemitismus sprechen Bände.

Man bläht sich mit dekorativen Globalismus und mit dem dazugehörigen imponierenden Vokabular auf. Man macht das Männchen für das weltweite Finanzkapital, kniet vor den global agierenden Islam-Staaten  und bereichert sich selbst am Katzentisch mit unendlichen Spesen und Tagegeldern. Man setzt sich für einen weltweiten Moral-Export ein, für den die Nachfrage nicht vorhanden ist. Man spricht sich für den wissenschaftlichen Export der Vergangenheitsbewältigung aus, die ja die letzte (?) Spitzen-Wissenschaft sein soll und angeblich ein Vorbild und Stärkungsmittel für alle Nationen. Hinzu kommt das sprachlose Gewürge um Mann und Frau und Kinder, also um die Familie, deren vormalige herausgehobene Stellung im Gender-Vielerlei untergeht und untergehen soll. Bleibt noch die Rettung  der Welt, ja des gesamten Kosmos und aller Milchstraßen! Und nicht zu vergessen: Kampf gegen die AfD und den Rechtspopulismus als Aktivitätsprogramm für die besonders Nachdenklichen und Sensiblen.

Perspektiven?

Was ist eigentlich noch zukunftsfähig an der Sozialdemokratie? Für Funktionäre, für Redakteure und Journalisten, für die Zeitungsmacher, für die bezahlten Migrationshelfer, für die Fernsehindustrie und die Zeitungsverlage, für die Parteienvertreter in den großen und kleinen Parlamenten, für die gut geförderten Wissenschaftler in den Fach- und Hochschulen, die ja den Galimathias an die nächste Generation weitergeben – für die ökonomische sozialdemokratische Großmacht also- bleibt sicherlich etwas hängen. Welche wirklichkeits- und gegenwartsbezogene Perspektiven hat die  Sozialdemokratie aber für den normalen Mann und die normale Frau?