Das staatlich veranlasste Experiment der Ansiedlung von Millionen von Islamisten in Deutschland kostet und kostet und kostet. Dabei meine ich nicht die Kosten, die aufgrund der Amateurhaftigkeit seiner schnellst-möglichen, weil auf Unumkehrbarkeit abzielenden Durchsetzung entstanden sind und Jahr für Jahr entstehen. Hier wird die Realität schon in relativer Schnelligkeit Korrekturen erzwingen.

Ich spreche die seelischen Kosten an, die dieses unverantwortliche Experiment den Bürgern des Landes abverlangt. Bis heute weiß keiner schlüssig zu erklären, in welchem Interesse dieser Deal mit dem Teufel erfolgt ist. Jeder weiß aber, dass es nicht um seine eigenen Interessen handelt und auch nicht um die Interessen seines Landes.

Schon an dieser Stelle wird die Seele arg strapaziert, die nicht weiß, warum das Experiment durchgeführt wird. Zweifel werden zu kleinen Gespenstern, die die Sorglosigkeit vertreiben und immer wieder fragen: Grund zur Sorge?

Die zwischenmenschlichen Beziehungen werden nicht nur durch Kontroversen in den Familien, zwischen Freunden, Kollegen und Bekannten bis zur Zerreißprobe belastet. Auch der Umgang untereinander wird vorsichtiger, gröber, distanzierter.

Der sozial tödliche Nazi-Verdacht treibt sein eigenes Unwesen und führt zu Selbstzweifeln und zur permanenten Infragestellung bisher selbstverständlicher Gedanken und Ansichten. Die staatliche Kontrolle wird zur Selbstkontrolle. Spontanität und freie Äußerungen werden Mangelware.

Die Untaten der Gäste führen dazu, dass man sich Gedanken über Schutz und Sicherheit macht und nach Lösungen sucht. Gaspistolen, Spray etc. werden gekauft. Wer es sich leisten kann, baut Warnanlagen, schusssichere Fenster und anderes.

Kinder, junge Mädchen und Jugendliche bedürfen einer besonderen Unterweisung und der elterlichen Aufmerksamkeit und des Schutzes. Weibliche Personen vom Kita- bis Rentenalter müssen die Verhaltensmuster ändern, um nicht vergewaltigt oder geschlachtet zu werden.

Auch die Erziehung der Kinder in den Kitas und Schulen lässt keine Ruhe aufkommen. Frühe Sexualisierung, Genderwahn, Indoktrinationen aller Art, Einübungen in Denunziation und politisch-korrekten Sprachgebrauch, Islamisierung sind Praktiken und Tendenzen, die nicht nur die Oberhoheit der Eltern über die Betten untergraben, sondern auch die Beziehungen zwischen Eltern und Kindern belasten können.

Man schlendert nicht mehr unbekümmert und zufrieden durch unsere Städte, sondern ist vorsichtig, verteidigungs- und fluchtbereit. Spaziergang und Vergnügen sehen anders aus.

Der bisherige öffentliche Raum wird zur Gefahrenzone und der sichere Raum erschreckend klein und minimal. Jogging im Park, Eisenbahnfahrten und Busfahrten stehen im Zeichen der Gefahr und Unvorhersehbarkeit. Der Einkauf wird zur Mutprobe und in besonderen Stadtvierteln zur reinen Männersache.

Mancher der empfindsamen „Nazis“ wird auch dadurch belastet, dass die Juden in unserem Lande wieder verfolgt werden können. Das Experiment ist ein antisemitisches Förderungsprogramm.

Der Zweifel an der Funktionsfähigkeit der staatlichen Schutz- und Ordnungsmächte macht vor der Seele nicht halt und führt bestenfalls zur Schlaflosigkeit und erhöhten Alkohol-und Medikamentenkonsum. Die staatliche Dauerpropaganda wirkt verstärkend.

Diese Angst stiftende und Unsicherheit produzierende Vergiftung des Lebensraumes belastet die Seelen aller und verdüstert die Lebenszeit, die jedem zur Verfügung steht. Nicht jeder hat die Kraft, sein Gleichgewicht aufrecht zu halten und das Anomale als Dauerzustand zu ertragen.

Die Seelenkosten der Einheimischen zählen für die deutschen Welt- und Umweltpolitiker nicht. Selbst die vielen Ermordeten, Verletzten und Vergewaltigten lassen unsere „humanen“ und „moralischen“ Politiker wie das Gemeine klanglos in den Orkus gehen.

image_pdfPDF