Nur ein abgebrühter und zynischer Politiker wie Seehofer ist wohl in der Lage, den in einer langen Reihe stehenden heimtückischen Mord an einen 8 jährigen Jungen sofort mit seltenen rechtsextremen Morden in Zusammenhang zu bringen und dadurch zu relativieren und kleinzureden. Dabei hatte sich der ermordete CDU-Politiker Lübcke gegen Kritiker der Migrationspolitik in einer Weise geäußert, die nicht zustimmungsfähig ist und Widerspruch – beileibe keinen Mord- hervorrufen musste. Was aber hat der ermordete Junge eigentlich getan? Mit seinen Äußerungen zur Lage und seiner Betonung eines rechtsextremistischen Gewaltpotentials verschiebt Seehofer seine direkte Verantwortung für die islamische Invasionspolitik und ihre tödlichen Folgen in einer Weise, die kaum dazu beiträgt, die gespannte Situation im Volke zu entschärfen. Wie lange noch kann Seehofer unsere Geduld missbrauchen?

Seehofer ist ein zentraler Helfershelfer Merkels und wichtiger Mitinitiator der sozial, moralisch und human eingekleideten Islamisierung Deutschlands. Der Profi- Schwindler und Amateur-Politiker kehrt extra aus dem Urlaub zurück. So, so, so!

Nach Hunderten von Ermordeten und weiteren Opfern seit 2015 tut er so, als sei er empört und entsetzt über die Inhumanität einer weiteren Okkupanten- Tat. Er will- so heißt es- ein Opfer- Gedenken veranstalten und auch die Behörden wach rütteln, damit sich solche bedauernswerten Einzelfälle nicht wiederholen. Wie ermutigend!

Damit das Große Zerstörungswerk nicht in Gefahr gerät und trotz aller Kollateralschäden weiterlaufen kann, bedarf es verstärkter öffentlicher Meinungsbildung und mancher Inszenierung guter Tat! Das neue und sich diesmal auf dem Wege der Realisierung befindliche Tausendjährige Reich kommt eben nicht allein und automatisch auf die Welt. Der braune Traum hat wohl seine Farbe geändert.

Politiker wie Seehofer, von denen der Bundestag voll ist und die alles, aber auch alles und besonders ihr deutsches Volk gerne verraten, die keine Hemmungen haben und keine Skrupel kennen, sind beim Aufbau dieses Reiches gefragt. Hier können sie sich mit all ihren Minus-Qualitäten austoben und Karrieren machen, von denen sie in einer gefestigten Gesellschaft nur träumen könnten.

Das Desaster der Islam-Einschleusung war vorhersehbar. Man musste kein Wahrsager oder Prophet sein, um zu wissen, dass sich eine solche Überstellung von Millionen von afrikanischen Islamisten in die deutsche Gesellschaft nicht ohne Mord und Totschlag und ohne unerträgliche Opfer- wenn überhaupt- vollziehen würde. Der innere Krieg wurde aber programmiert und bewusst ins Kalkül gezogen. Ein Blick auf Frankreich und auf die islamischen Länder hätten eigentlich reichen sollen, von solchem Menschen-Experiment Abstand zu nehmen!

Auch dieser infame Mord wird sofort wieder als schreckliche Einzeltat eines psychisch Kranken inszeniert und mit den bekannten Ritualen und dem allgegenwärtigen Hinweis auf Rechsextremismus zu den Akten gelegt. Die Karawane zieht weiter!

Kritische Fragen nach den Unvereinbarkeiten eines demokratisch geregelten und gewaltlosen Zusammenlebens zwischen den Anhängern einer totalitär Staat und Gesellschaft zusammenschweißenden gewaltbereiten Religion und einer noch auf den Freiheiten des Grundgesetzes beruhenden Gesellschaft der Religionsfreiheit werden nicht gestellt. Die Politiker erzählen Märchen vom guten Zusammenleben und vermeiden- wie der Teufel das Weihwasser- jede Frage, die ihr Vorhaben als Verbrechen gegen die Menschlichkeit dechiffrieren könnte.

Eine Revision dieser Vernichtungspolitik, eine Umkehr von diesem Horrortrip, eine Einsicht in die jede Vernunft spottenden Entscheidungen wird man von solchen Politikern nicht erwarten dürfen. Sie graben nicht ihr eigenes Grab, sondern das Grab aller Deutschen.

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