Deutschland hat selten mit seinem politischen Führungspersonal Glück gehabt. Da muss man kein Historiker sein, um eine solche Einschätzung gewinnen zu können. Es ist nur notwendig, die selbst erlebten Erfahrungen mit der Politik ein wenig näher zu betrachten. Vor allem das im großen Stil praktizierte und mit viel Moral garnierte Projekte-Machen gibt einigen Aufschluss über das führende Personal.

Viele dieser angestoßenen Projekte sind nicht durchdacht und versprechen mehr, als sie halten. Außerdem rechnen sie sich in der Regel nicht für die Bürger, die unendlich zur Kasse gebeten werden, da diese Projekte auf dauerhafte staatliche Finanzierung angelegt sind. EU-Politik, Strom, E-Auto, Digitalisierung, Klima, Gender, Antifa und Islamisierung/Open Border-Politik. Diese und andere Projekte bedienen bestimmte Gruppen einer grünen Industrie, links-autoritäre Parteien, weltweit agierende Konzerne und die eigene Wählerschaft.

Schon steht das nächste Projekt des Wiederaufbaus der EU nach dem Corona-Zeitwechsel und den damit von der Regierung erzeugten Problemen auf der Tagesordnung. Deutschland wird den größten Batzen der aberwitzigen Summe zahlen müssen. Die staatliche Verschuldung kommt in Höhenlagen, für die unendlich viele Zahlen erforderlich sind.

Staatsschulden heute sind die Steuern von morgen. Wenn dieser Satz nur ein wenig stimmt – jeder dürfte von seiner Richtigkeit überzeugt sein- dann leuchten über die Preise die Lichter für viele, viele Menschen bald nicht mehr so hell. Wer soll das bezahlen, wer hat soviel Geld.

Im Kern geht es bei diesen Prozessen aber um ein politisches Ziel. Die Demokratie, wie wir sie kennen, soll eine andere werden. Wir können diese Veränderung an der Handhabung des Rechtes durch die Politik erkennen: Selbstermächtigung bei der Islamisierung und der Verstärkung des Antisemitismus, Eingriff in Wahlergebnisse, Umgang mit der Opposition, Kartellisierung der Politik, Ausschaltung des Parlamentes, Ämterpatronage, Eingriffe in die Verbürgungen des Grundgesetzes, Informationen und Medien, etc.

Getragen wird diese totalitär auf Abschaffung des deutschen Staates und dessen Auflösung in den EU-Zentralstaat gerichtete Politik von den Grünen, die als offen bekennende Deutschland-Hasser jeden Schritt in diese verkehrte Richtung begrüßen und provozieren, von der SED Nachfolge-Partei, genannt: die Linke, und von den christlich-islamischen Parteien der CDU/CSU und den ehemaligen Sozialdemokraten. Die Wendehälsen der FDP können getrost dem Kartell zugerechnet werden.

Das von den Herrschenden angestrebte neue im EU-Zentralstaat vereinte DDR-Deutschland wird nur von den Kräften einer vielgestaltigen außerparlamentarischen Opposition und von der einzigen parlamentarischen Oppositionspartei -AfD- verhindert werden können.

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