Einer der großen Politiker Deutschlands heißt Ralf Stegner. Er hat unbestritten das Verdienst, die AfD – ja Sie lesen richtig- mit seiner ganzen politischen Kraft zu dem gemacht zu haben, was sie heute ist: eine weitaus größere politische Kraft als die Spezial-Demokraten. Über diese paradoxe Wirkung Stegners ist oft berichtet worden.

Stegner also hat den Mumm oder die Dummheit, in der Öffentlichkeit eine Klage gegen übelste Volksverhetzung wider eine Politikerin einzureichen, die es gewagt hat, die Praxis des Merkel-Kartells mit totalitären Praktiken zu vergleichen. Diskutieren wir jetzt nicht über die Fragen, ob solcher Vergleich angemessen ist, aufklärerisch sein kann oder substantiell Volksverhetzung ist!

Mich bewegt vielmehr die Dreistigkeit mit der Stegner eine solche Klage anstrengt. Dieser Politiker spricht seit Jahren – vehement und unterstützt von den Medien – einer relativ neuen demokratischen Partei das Existenzrecht ab.

Dabei achtet die AfD das Grundgesetz und besitzt mittlerweile das Vertrauen von Millionen von Wählern. Sie vertritt freiheitliche und soziale Positionen und formuliert die einzigen Alternativen zur Politik des herrschenden Parteien-Blocks auf zentralen Politikfeldern.

Dieser Mann hat immer noch nicht verstanden, dass das Lebenselixier unsere Demokratie die Parteien-Konkurrenz und die Meinungs-und Diskussionsfreiheit sind. Er tritt diese Grundvoraussetzungen jeder Demokratie täglich mit Füßen und fördert überdies anti-demokratische Antifa-Kräfte. Was Stegner unter der Tarnkappe des Kampfes gegen rechts betreibt, ist ja in der Tat nichts anderes als eine staatlich subventionierte Volksverhetzung. Vielleicht reicht der große junge Mann der SPD demnächst eine Klage gegen sich selbst ein? Auch das fände öffentliche Aufmerksamkeit.