Der neue „Migrationspakt“ ist nach dem Herbst 2015 eine zweite Kriegserklärung gegen alle Einheimischen und deren Lebensweisen. Wie bei der „spontanen“ Grenzöffnung ist beim Migrationspakt alles langfristig vorbereitet, in kleinen und wenig durchschaubaren Zirkeln entworfen und abgestimmt worden. Jetzt wird es auf dem Wege gebracht,um von den politischen Eliten schnellstens und ohne jede Diskussion durchgeboxt zu werden. Wie wir wissen, ist der Pakt beschlossen worden.

Die Anfänge dieses Teufelsbündnis reichen bis ins Jahr 2007 zurück. Auf dem Treffen der Superreichen und Supermächtigen in Davos wurde das Projekt in die Welt gesetzt, das wieder einmal, die spezifischen Interessen von Arbeitgebern, Unternehmen, Investoren und -man staunt schon lange nicht mehr- Kirchen als Allgemein-Interessen ausgibt, obwohl es einzig und allein um die Nutzung wirtschaftlicher Vorteile, Macht und Entsorgung Deutschlands und der Deutschen geht.

Die globalen Player und die Funktionäre auf internationaler Ebene (EU und UN und NGO und weitere globalistische Influenzmaschinen) entscheiden über unser Wohl und Wehe ohne jede Diskussion. Der Skandal liegt darin, dass unsere eigenen Politiker die Macher des Unheils sind. Die deutschen Eliten sind es wohl gewesen, die diesen Pakt wesentlich mitgetragen haben, ihn jahrelang unter der Decke hielten und die Öffentlichkeit durch Verschweigen nicht informierten.

Diese unsere politischen Eliten handeln nicht auf Rechnung ihres politischen Souveräns, sondern auf Rechnung von wirtschaftlichen und machtorientierten Interessen, die man im Bereich des no border, no nation, no democracy und no welfare verorten muss. Der nationale Staat wird beerdigt zugunsten eines EU-Großraums, der freien Verkehr an Arbeitskräften und Waren und eine entsprechende tendenziell totalitäre Herrschaft einer Nomenklatura garantiert.

Im Grunde handelt es sich bei dam Marokko-Papier um Zukunftspläne, die aber die Gegenwart verraten. Ein bekanntes Modell, mit dem einmal der Kommunismus angestrebt wurde. Ohne Rücksicht auf die Ansprüche, Rechte und Interessen der lebenden und kommenden Generationen wurden diese Menschen einer ungewissen Zukunft geopfert. Den Nutzen hatte die Nomenklatura. Heute knüpft man unverhohlen an diese totalitäre Praxis an.

Wir gelten nichts in unserem Land, für die grün-bunte -islamische Zukunft wird jede Gegenwart geopfert. Auch unsere Polit-Funktionäre sichern damit ihre Positionen und festigen die Herrschaft des globalen Kapitals.

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