Es scheint fast so, als gäbe es universell einsetzbare Konzepte zur Vorbereitung von politischen Stimmungslagen. Zurzeit wird es geradezu erneut eine Mode, mit Kindern, Schülern und Heranwachsenden Politik zu machen. Besonders die Themen, zu denen Kinder eine natürliche Neigung haben, stehen auf der Liste der politischen Zuhälter an der ersten Stelle: Tierliebe, Menschlichkeit, Natürlichkeit, Moralität, Hilfsbereitschaft, Gerechtigkeitsempfinden.

Diese Themen werden nicht abstrakt aufgegriffen, sondern in kindgerechter anschaulicher Form aufgearbeitet. Wir kennen alle die Rettungsaktionen für Robben, Elefanten, spanische und rumänische Hunde, Kröten, Fledermäuse und Ameisen und so weiter. Wer selbst Kinder gehabt hat oder erzieht, weiß, wie schnell sie für Rettungsaktionen aller Art zu begeistern sind.

Auch in Sachen der Politik der für alle und für jeden offenen Grenzen werden die Kinder mit ihrer natürlichen Hilfsbereitschaft ins politische Boot geholt. Das fängt beim Kindergarten an, wird in Schule und Kirche fortgesetzt und endet in von erwachsenen Spezialisten der Propaganda erdachten und implantierten Aktionen der guten Moral und des Hasses gegen die Nazis. Bevor die Kleinen überhaupt richtig lesen und schreiben können, wissen sie genau zwischen den guten Menschen der Hilfe und den schlechten Nazis der Hilfe-Verweigerung zu unterscheiden.

Noch einfacher geht es mit dem Klimawandel, der einerseits das Sterbepotential und andererseits das Rettungspotential auf die Spitze treibt: Wir müssen uns jetzt und sofort vor dem Klimatod retten. Ob die Analyse stimmt oder ob man es überhaupt kann, ist von den politischen Zuhältern längst vorentschieden. Ein kleines Fräulein wird von ihren grünen Eltern herumgereicht, wird von den Medien zu einem Kinderstar der Klimarettung ausgerufen, und die grünen Lehrer ermuntern zum staatlich förderlichen Schulschwänzen.

Schelm ist, wer dabei an Kinderprostitution denkt. Wo bleibt die Bezahlung und wer bezahlt? Noch widerlicher wird die Geschichte, wenn Frau M. solcher Prostitution ihren politischen Segen von oben gibt. Wer wundert sich noch? Ist hier vielleicht das ganze Planungszentrum der Kinderprostitution?

Wir wissen, dass es zur politischen Praxis totalitärer Staaten gehört, Kinder und Heranwachsende unmittelbar für politische Ziele einzusetzen. Auch die DDR- der Frau M. mit Begeisterung im Propaganda-Bereich gedient hat- gehört dazu.

Sie wird auch wissen, dass die Kinder-Proteste gleichzeitig die Eltern beeinflussen. Oft wollen die Eltern keine Auseinandersetzungen mit ihrem Anhang und machen mit. Ein erster Schritt hin zur gewünschten Gesinnung! Die Oberhoheit über die Kinderbetten geht schon nicht, aber die Kinder zur Straßen-Prostitution zu treiben, das steht auf einem anderen Gesetzes-Blatt. Gleichwohl finden die Kinderbetten wie die kindliche Straßen-Prostitution in unserem grün-bunten Parteien-Kartell viele Liebhaber!

image_pdfPDF