Sexuelle Libertinage, Islamisierung und Antisemitismus der Ecclesia catholica kommen mit unseren Politikern der Moral in mancherlei Vorstellungen und Bestrebungen überein. Kirche und Poltik spielen auf der Klaviatur des Nihilismus und verstehen sich dabei prächtig.

Sexueller Missbrauch

Natürlich ist sexueller Missbrauch von Kindern und Jugendlichen zu verurteilen und zu bestrafen. Besonders widerlich ist dieser Missbrauch, wenn er von Männern der Kirche betrieben wird. Nein- er ist nicht wieder ein Einzelfall oder eine kleine Ausnahme oder ein Kollateralschaden bei der Handhabung der christlichen Moral, sondern wohl weit verbreitet unter den christlichen Ober-, Zwischen- und Unterhirten.

Wegweiser und Weg

Mit der Moral ist das so eine Sache: Man kann sie gut predigen, aber ihr selbst zu folgen – das ist wieder eine andere Sache. Aber müssen die Wegweiser auch selbst den angezeigten Weg gehen? Müssen sie eben nicht!

Öffentlichkeitsarbeit

Wenn in Rom ein Meeting zur Wiedergutmachung der priesterlichen Todsünden durchgeführt wird, das allen Regeln und Künsten der Public Relations folgt, dann findet diese Veranstaltung um einige Jahre, wenn nicht Jahrzehnte zu spät statt. Sie zeugt keineswegs für ein moralisches Umdenken oder eine christliche Erneuerung. Es geht um Öffentlichkeitsarbeit im besten Sinne. Die – wie sagt man so schön- Corporate Identity ist angekratzt, ja besudelt und muss poliert werden! Warum urteile ich so, obgleich ich viele Jahre lang Messdiener der katholischen Kirche war, selbst zwei katholische Priester in der Familie hatte und nur Gutes zu berichten weiß?

Invasion und Missbrauch

Wenn die katholische Kirche in Deutschland und Rom die islamische Invasion nicht nur fördert, sondern auch direkt einfordert, dann vergewaltigt sie die Christen und die christlich Denkenden und Handelnden und alle Bürger in unserem Lande genauso, wie sie es bei ihrem skandalisierten Sex-Missbrauch mit Kindern und Jugendlichen gemacht hat.

Nächstenliebe

Christliche Moral ist unteilbar und bezieht sich vor allem auf den Nahraum der Nächstenliebe. Was man selbst beeinflussen und umsetzen kann, steht im Mittelpunkt. Natürlich schließt christliche Moral auch andere Kulturen, andere Religonen und Menschen aus aller Welt in die Gebete und in die guten Taten ein. Aber dürfen die eigenen Lämmer den reißenden Wölfen überantwortet werden?

Das große Schweigen

Wie viele Menschen sind dem Irrsinn des Willkommens schon geopfert worden? Warum werden systematisch die Zahlen der Opfer dieses großen Menschen-Experimentes verschwiegen? Noch nicht einmal ein öffentliches Bedauern oder eine öffentliche Trauerfeier sind festzustellen! Die Kirche schwieg zu den Sex-Opfern und schweigt zu den Opfern der Afrika-Invasion.

Moral und Geschäft

Was hat sich also geändert? Nichts. Im Gegenteil. Es wird noch schlimmer mit der katholischen und der christlichen Moral. Denn ihr „Fortschritt“ besteht darin, dass die Predigt des Islamisten-Importes der kürzeste Weg von der Moral zur Kasse ist. Die Kirchen zählen zu den Großen dieses Menschenhandels. Sie gewinnen Tag für Tag Einnahmen, von denen andere Gewerke und mancher Wirtschaftszweig nur träumen können.

Blutopfer und Antisemitismus

Diesem Ziel der Bereicherung werden Blutopfer aus der immer kleiner werdenden Herde gebracht. Auch wird bewusst in Kauf genommen, dass der dem Katholizismus nicht fremde Antisemitismus wiederbelebt und auf Dauer gestellt wird?

Zeitgeist und Kirche

Die Verbindung zwischen Sexopfern und Blutopfern besteht wohl darin, dass die Moral der Kirche immer stärker dem Zeitgeist gefolgt ist, also inhaltsleerer, disponibler und zweckorientierter ausgerichtet wurde. Klare Grenzlinien und Einhegungen werden abgebaut und alle Enthemmungen mehr oder weniger gebilligt. Pro forma werden für die frommen Kirchgänger noch in manchen Fällen der Zügellosigkeit leichte Bedenken vorgetragen. Von der Staatsmacht werden sie durchaus als grundsätzliche Billigung interpretiert. Beim Blutzoll der Islam-Invasion wird schon auf jedes Bedenken verzichtet und die christliche Moral direkt mit dem Kassengeschäft kurzgeschlossen..

Staatskirche

Das ist christlicher Fortschritt, wie ihn Rom und der falsche Kirchenfürst Marx verstehen! Der Weg zur politischen Staatskirche ist dabei schon längst vollzogen.

Kartell-Parteien

Was die Parteien des Merkel-Kartells angeht, so haben sie überhaupt keinen Grund, die katholische Kirche anzuklagen:

Wir denken dabei besonders an die Grünen, die die Sexualität mit Kindern enttabuisieren wollten. Auch die in einer Nacht und Nebel-Aktion beschlossene Homo-Ehe gehört genauso erwähnt wie die offizielle Gender-Politik. Des weiteren darf die Praxis der sexuellen Früherziehung mit ihren unglaublichen Blüten hier nicht unerwähnt bleiben. Viele andere Formen der Enthemmung könnten noch aufgezählt werden. Oft wird ihnen über den Freifahrschein hinaus auch noch staatlich finanzielle Förderung gegeben.

Wir denken auch daran, dass die Kirchen nur einen kleinen, wenn auch zentralen Teil des kindlichen und jugendlichen Potentials des Missbrauchs repräsentieren. Sport, Heimwesen, Schulen und öffentliche Einrichtungen, Wege und Strassen und viele andere Orte sind Areale des Missbrauchs, die freigelegt werden müssten. Auch das Feld der Politik selbst scheint verseucht zu sein! Es geschieht aber nichts außer der Vergabe von Beruhigungspillen und einem unerträglichen Verbalismus.

Die Duldung der freizügigen Massen-Invasion bedeutet für Kinder und Jugendliche ebenfalls eine Erhöhung ihrer Gefährdung. Die mehr oder weniger vollzogene Anerkennung der Vielweiberei und der Kinderehe zählen ebenfalls zu einer libertinen sexuellen Politik der Grenzen-und Geschmacklosigkeit, die eben alles erlaubt und goutiert.

Was tun diese endlos mit „Moral“ argumentierenden Kartell-Parteien? Sie „schützen“ das Klima und die Umwelt und machen daraus eine für ihre Lobbyisten und für sich einträgliche Ersatz-Religion. Kinder, Jugendliche und Eltern und jeder Bürger werden indes allein gelassen. Ein abschüssige Bahn führt in die moralische Beliebigkeit und den moralischen Nihilismus. Das Ziel scheint erreicht zu sein, wenn die Abtreibung bis kurz vor der Geburt freigegeben ist, der Organ-Schacher vor den Sterbenden nicht haltmacht und die Kinderrechte den Eltern entzogen sind. Jedem ist alles erlaubt, wenn es nur seinen Lüsten und Wünschen entspricht.

Zukunft

Doch unsere Politiker der Proklamierung weltweiter Menschenrechte werden unter Garantie noch weitere Mauern für den Abriss und den Gang ins Nichts finden! Soweit reicht ihre soziale Phantasie immer!

Kategorien: Zeitgeist-Kirchen