Welche Veränderungen in der katholischen Kirche sind mit der “Willkommenskultur” offen zutage getreten? Stehen der Glaube oder das Geschäft im Focus der Oberhirten?

Es ist nicht vorrangig die katholische Glaubenslehre, die von den kirchlichen Würdenträgern Deutschlands vertreten wird. Der geheimen Botschaft ihrer Verkündigungen liegt nicht irgendeine Form der Exegese zugrunde, sondern der teuflische Pakt mit der Kapitalvermehrung und dem Islam der Migration.

Das zelebrierte Christentum soll zu einem Amalgam von Islam und Katholizismus werden. Auf wunderbare Weise wird aus dem katholischen Kanon eine allgemeine Gott-Gläubigkeit und religiöse Beliebigkeit.

Auf solchem Fundament gründet das kirchliche Geschäft mit der Migration. Die vielen caritativen Organisationen und sozialen Einrichtungen im kirchlichen Dunstkreis machen mit den Migranten-Schub Geschäfte, wie sie mit den Elenden und Armen unseres Landes nicht machen können. Unendlich fließt der staatliche Mammon für die neue Population der Betreuungswürdigen. An der Willkommenskultur haben sich seine katholische Kirche und ihre Caritas eine goldene Nase verdient.

Bei so einem entkernten Katholizismus spielt es keine Rolle, wenn die gläubigen Lämmer zur islamischen Schlachtbank geführt werden. Opfer fallen halt in jeder Religion an! Die Hirten haben schon längst ihre Herde im Stich gelassen und sorgen ausschließlich für sich selbst. Der katholische Glaube wird fortschreitend beliebig, wenn nicht islamisch.

Die christliche Lehre kann nur von Priestern einer säkularen Welt nahe gebracht werden, die existentiell auch an Christus und seine Wiederauferstehung glauben. Das Abgestandene der von den Kirchenfürsten gesprochenen Formeln hat seine Ursache auch darin, dass die Botschaft des Glaubens zu allgemeinen moralischen Wendungen umgefälscht und entleert wird. Man wird das Gefühl nicht los, dass den deutschen Kirchenfürsten jede existentielle Glaubensüberzeugung von der kommenden Ankunft Christi fehlt. Sind es bereits Heiden und Ungläubige?

Erst auf der Grundlage eines bis zur Unkenntlichkeit und Entleerung verkommenen Christentums ist es ja überhaupt möglich, sich den politischen Mächten so anzudienen, wie es von diesen Eminenzen in der Frage der islamistischen Masseninvasion und in der Anbiederung an politische Abstrusitäten wie die Ehe für alle, wie die Gender-Lyssenko-Wissenschaft, wie den sogenannten Klimawandel etc. getan wird.

Wenn überdies Seine Hoheit Marx, der katholische Oberhirte in Deutschland, seinen Namensvetter Karl ehrt, so ist dieses Vorhaben nur eine geschickte Camouflage der unendlichen Bereicherung, die aufgrund der spezifischen kirchlichen Willkommenskultur stattfindet und die Kirchen noch reicher und glaubensresistenter macht.  Jekyll und Hyde? Der Oberhirte verwandelt sich über die in Glauben und Geschäft gespaltene Persönlichkeit hinaus doch vollends in einen Kapitalisten!

Überdies war der Kardinal zu feige, das Heilige Kreuz in Israel zutragen. Er hat auch kein kritisches Wort zur islamistischen Masseninvasion gefunden. Für jedermann unerkennbar hat sich der Oberhirte Marx für verfolgte Christen eingesetzt. Ein wahrer Hirte seiner Schafe!

Wen wundert es noch, wenn die Polit-Kirche ihre links-bunte Gesinnung, zu der der Antisemitismus oder -wie man gerne sagt- Antizionismus und die Fernstenliebe nicht zufällig zählen, in aller Schamlosigkeit offenlegt?

Seitdem die Kirchen keine Kompetenz für die Bedürfnisse der Christenseele und das Jenseits mehr haben, haben sie das Jenseits ins Diesseits verlegt und das Seelenheil von der Politik abhängig gemacht. Es gibt keine Predigten, sondern politische Indoktrination. Man hat festgestellt, dass das Geschäft unter diesem Wechsel nicht leidet, sondern bestens floriert. Der Nächstenliebe gilt somit die Feinderklärung, der Liebe der Fernsten alle grenzenlos bezahlte Aufmerksamkeit. Die christlichen Betreuungskonzerne haben Hochkonjunktur. War es nicht schon immer so, dass der Zahler die Musik bestimmt? Für den Antisemitismus muss der Merkel-Staat allerdings nicht zahlen- das ist eine völlig freiwillige Leistung.

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