Es gibt in der AfD eine Auseinandersetzung zwischen denjenigen, die für eine neue Politik für Deutschland und die Deutschen sowie eines freien Europas der Vaterländer und der Zusammenarbeit eintreten, und denjenigen, die hier und da einige Änderungen bewirken, aber ansonsten Bestandteil der herrschenden Parteien-Demokratie sein wollen. In der Politik geschieht nichts zufällig und ohne Grund. Björn Höcke wird seit langem und immer wieder unterstellt, Nazi zu sein, und Doris von Sayn – Wittgenstein wird seit langem einer ähnlichen Hetzjagd unterzogen. Es sind die eigenen Leute, die mit der Forderung nach politischer Korrektheit und dem Nazi-Vorwurf – also Instrumenten des politischen Gegners- die innerparteiliche Demokratie und Meinungsvielfalt der AfD abschaffen und die Macht übernehmen wollen.

Wir lieben eigentlich die Stürme und brausenden Wogen, aber nicht, wenn sie künstlich hergestellt und als Mittel der Vernichtung eingeplant sind.

Schon seit längerem gibt es vom farbigen Parteien-Kartell gegen die AfD und insbesondere ihrer Ablehnung der Invasion islamischer Massen und ihres Widerstandes gegen den weiteren Aufbau eines demokratisch unkontrollierbaren EU- Zentralstaates unerträgliche Vorwürfe.

Man solle die AfD- Nazis wie die Nazi-Partei selbst eliminieren, ist bisher die stärkste Waffe der Kartell-Freunde und ihrer willigen Helfer gegen den einzigen wirklichen politischen Gegner gewesen.

Dieser Vorwurf wird noch mit jedem ins Land eingeschleusten Judenhasser, von denen es mittlerweile Millionen gibt, heftiger und ohne jede Scham gegen AfD-Wähler erhoben. Wer folgt eigentlich in seinem Denken und Handeln dem nationalsozialistischen Gedankengut, wenn er seine unkontrollierte freie und unbegrenzte Grenzöffnung für potentielle Judenvernichter bis heute fortsetzt? Ist der Nazi-Vorwurf an die AfD und ihre Anhänger nicht auch ein Ablenken vom eigenen Sündenfall der Wiederbelebung eines aggressiven, ja tödlichen Antisemitismus?

Wenn aber karrierebewusste Gruppen in der AfD den Nazi-Vorwurf gegen die innerparteilichen Konkurrenten erheben, wird es ganz unappetitlich. Sowohl bei Björn Höcke als auch bei der Fürstin von Sayn zu Wittgenstein geht es um die politische Vernichtung von Personen, die unbestreitbar zu den wirkungsvollsten Zugpferden der neuen Partei zählen und eine große Anhängerschaft haben.  

In welchem Interesse also handeln diese innerparteilichen Werkzeuge der politischen Vernichtung? Die Antwort dürfte klar sein. Sie wollen die innerparteiliche Demokratie abschaffen. Die Strömungen und die Meinungsvielfalt in der AfD sollen durch Vereinheitlichung ersetzt werden. Die Verfolger wollen die Partei beherrschen, um alle kommenden Wahlen zu überstehen und ihr Funktionärsdasein zu verewigen.

Aber das Verderblichste ihrer Anliegen ist die Schwächung der einzigen wirklichen Oppositionspartei. Diese nachgeborenen, mutigen Verfolger des Nazi-Phantoms arbeiten im Auftrag des herrschenden Kartells und erledigen mit oder ohne Auftrag dessen Ziele!

In den nächsten Wochen und Monaten werden wir noch etliche Versuche erleben, die AfD zu einer nicht wählbaren Partei zu machen. Die Argumente werden immer neu frisiert und schon in Auftrag von Medien- und Formulierungskünstlern, also Fake-Spezialisten, gegeben sein. Aber es ist nicht zu übersehen, dass der größte Feind der AfD darin besteht, ihre unterschiedlichen Strömungen und Meinungen schmalspurig zu vereinheitlichen, sich den Kartell-Parteien anzupassen und einer machtgierigen Gruppe von Funktionären das Feld zu überlassen.

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