Die Entwicklung zum Antisemitismus in Deutschland war voraussehbar: Auch 2015 war schon bekannt, dass eine ungeregelte muslimische Masseninvasion mit dem Anstieg eines Antisemitismus einhergehen würde, wie  zum Beispiel Frankreich lehrte. Merkel ist jeder Kritik an ihrer gesetzwidrigen Migrationspraxis mit dem Vorwurf des Nazismus begegnet. Dass dieser Vorwurf nicht auf substantielle Überlegungen fußte, sondern ausschließlich der Verächtlichmachung des Migrationskritikers diente, bezeugt die abenteuerliche Migrationspraxis selbst. In Kenntnis der deutschen Judenvernichtung hätte die Kanzlerin eigentlich keine Islamisten „ohne Wenn und Aber“, also ungeprüft, ins Land lassen dürfen. Es gab- und das dürfen wir nicht vergessen- auch die wissenschaftlichen Berater, die für Honorar oder eine Tagesschau-Sekunde bereit sind, jede Dummheit als wissenschaftlich auszugeben, und natürlich auch solche akklamierende Gestalten wie Dieter Zetsche und Co. Doch die Kanzlerin- bekannt als realitätsverweigernd und als wenig denkfreundlich – wollte nur Ja-Sager als Berater und die bekam sie reichlich. Der Kampf gegen den  Antisemitismus, den Merkel  führt, ist ausschließlich verbal und situationsbedingt. Dieser These eines vorgetäuschten Kampfes gegen den Antisemitismus beweist Merkel auch dadurch, dass sie Jerusalem als Hauptstadt Israels nicht anerkannt hat. Durch eine solche Anerkennung hätte man den Migranten unmissverständlich zeigen können, auf welcher Seite man wirklich steht. Aber auch hier: Fehlanzeige in Praxis und verbaler Antisemitismus als Camouflage. Auch die finanziellen Zuwendungen an die sogenannte Antifa gehört in dieses unerfreuliche Kapitel: Man weiß, dass in diesen Kreisen der Antisemitismus als Antizionismus auftritt und finanziert bedenkenlos kräftig weiter.

Wir in Deutschland bekämpfen den Antisemitismus durch die Einladung islamistischer Menschen und durch eine Politik der offenen Grenze, durch die Förderung des Kampfes gegen rechts bereits in Kindergärten und Schulen(Propädeutikum), ferner in den Fachhochschulen und Hochschulen und  anderen Bildungseinrichtungen, durch die allseits beliebten Hitler-Fernsehserien und die Dauerserie: Hitler vor dem 1. Weltkrieg, im 1.Weltkrieg,  Hitler in der Vorbereitung des 2. Weltkrieges, Hitler und seine Frauen etc. Hinzu kommt die sorgfältige und keineswegs einfache  Verteilung von Fördergeldern an die Antifaschisten, die auch ihren eigenen Beitrag zum Antisemitismus leisten. Außerdem verweigern wir aus antisemitischen Gründen die Anerkennung von Jerusalem als Hauptstadt Israels. Die Förderung der Palästinenser sollte man hier auch nicht außer Acht lassen, denn sie ist ein wirkungsvolles Antidot des Antisemitismus. Bitte vergessen Sie doch auch nicht die breit angelegte und intensive Förderung der psychisch kranken islamistischen Gewalttäter, die wir nicht einfach ausweisen, sondern in der Psychiatrie auch hinsichtlich ihrer antisemitischen Einstellungen behandeln. Überhaupt sollten die unzähligen und Milliarden teuren Maßnahmen der Eingliederung für die islamistischen Gäste doch auch als antisemitisches Kampfprogramm Beachtung finden. Darüber hinaus sind wir für jede Demonstration gegen den Antisemitismus zu haben und beteiligen uns immer wieder gern an öffentlichen Auftritten gegen diese Eigenart – besonders dann, wenn das Ausland berichtet. Wir haben die Aktionen „Aufstand der Anständigen“, „Respekt“ und „Antidiskriminierung“ unterstützt, und den Kampf gegen Rechte führen wir mit einer Intensität, die ihresgleichen im politischen Konkurrenzkampf sucht und vorbildlich ist. Die Bemühungen von Herrn Maas um die Freiheit der Meinungsäußerung und der Presse sind letztendlich auch dem Kampf gegen Antisemitismus verpflichtet! Und auch eins ist ganz klar: Unser Bundespräsident gehört zur ersten Garde der Kämpfer gegen den Antisemitismus und für die Interessen der Palästinenser. Das soll ihm mal einer nachmachen! Einen besseren Freund Israels kann man sich nicht wünschen!

Tote Juden werden zur Gedenkkultur und für den Nasenring der Deutschen benötigt. Lebende Juden werden den islamischen Invasoren überlassen. Dieses Verhalten ist in unserer grün-bunten und links geprägten Gesellschaft kein Zufall. Die 68er, die ja die letzten Jahrzehnte geprägt haben, waren zu einem nicht geringen Teil stets antisemitisch eingestellt. Man nannte diese Einstellung auch anti-zionistisch. Außerdem waren sie unkritische Verehrer der in Palästina lebenden Araber. Wenn heute die muslimischen Judenhasser bewusst und systematisch ins Land geholt werden, dürften die Ursprünge der mentalen Bedingungen für diese besonders Juden gefährdenden Willkommens-Euphorie auch hier liegen. Die Merkel-Kratur ist ja weitgehend nichts anderes als Umsetzung bunt-grüner und links drapierter Wünsche. Wenn die Hauptstadt des Staates Israel nicht anerkannt wird, wenn die Juden weitgehend dem islamischen Mob überantwortet werden, wenn ihnen zum Schutz empfohlen wird, sich die Kippa in der Öffentlichkeit abzusetzen, und wenn gleichzeitig Propaganda für Burka- Verschleierung gemacht wird, dann weiß man, was die Stunde für deutsche Juden heute geschlagen hat. Die unzähligen staatlich angestellten Aufarbeiter der NS-Zeit bleiben wie immer stumm, wenn es um die totalitären Verhältnisse in der Gegenwart geht.

Merkel und Co haben den Antisemitismus (wie andere Kollateralschäden der islamistischen unkontrollierten Masseninvasion auch) bewusst und mit Absicht bei ihrem Rechtsbruch in Kauf genommen. Was sich in Frankreich schon abzeichnete und dem deutschen Botschaftspersonal täglich vor Augen stand, dürfte doch im für die Masseninvasion zuständigen Regierungsapparat bekannt gewesen sein: Der radikale Islam geht mit unendlichem und aggressivem Antisemitismus einher! Jetzt wird diese Katastrophe der Wiederkehr einer bewältigt geglaubten Vergangenheit aktuell. Nicht die A-Partei und die Rechten und Nazis sind dafür verantwortlich zu machen. Oder gelingt diese falsche Zuschreibung doch? In diesem Fall könnte man ja die migrationsfreundliche und anti-zionistische Antifa von der Leine lassen! Nein- die Merkel-Clique hat den Nachfolgern der deutschen Judenvernichtung das Tor geöffnet und beobachtet die laufenden Ereignisse mit großer Sorge.

Wir haben es mit massivem eingewandertem Antisemitismus zu tun. Es ist eine neue Dynamik des Antisemitismus entstanden; viele mohammedanisch geprägte Migranten leben nach Maßstäben, die ihnen seit Jahrzehnten die antijüdischen Hassprediger in Moscheen und arabischen Medien eingehämmert haben und ihnen weiter einflüstern. Neu ist nur, dass der Antisemitismusin Massen eingewandert ist. Und er ist auch so gefährlich, weil er sich mit dem linken Antisemitismus verbindet, der überall eine Weltverschwörung der jüdischen Kapitalisten und des Imperialismus der USA vermutet. Linker und islamischer Antisemitismus verbinden sich  unter den Bedingungen der Dynamik  wachsender Parallelgesellschaften in unseren Städten.

Die toten Juden sind nützlich und werden als Nasenring der Wähler für die Absicherung der grün-bunten und linken Un-Eliten gebraucht. Die lebenden Juden werden mit den islamischen Judenhassern der Willkommenspolitik konfrontiert und sich selbst überlassen. Man sage mir nicht, dass die dafür Verantwortlichen diese Konfrontation nicht vorhersehen konnten. Eine offene Politik des Anti-Semitismus liegt in der Tradition der 68er, wie alle wissen, die dabei gewesen sind. Der grün-bunte Sumpf hat eine eigene Moral mit einer eigenen anti-semitischen Grundierung. Jedenfalls schließt diese Moral das unerbittliche Willkommen der importierten Judenhasser nicht aus. Dem entspricht die Nicht-Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels und die permanente Förderung der Palästinenser im Kampf gegen den israelischen Staat und im Einsatz für die Vernichtung aller Juden. Was Trump getan hat, Israel zu unterstützen und mit der Hauptstadtentscheidung ein klares Signal an die Feinde der Juden zu senden, wird schlechtgeredet.  Stattdessen werden noch weitere Millionen der eingefleischten Judenhasser ins Land gelassen. Auch das ist ein Signal.

Der gute Zweck verbietet die Nachfrage und Diskussion: Palästinenserhilfswerk. Wer hätte etwas gegen Hilfe? Nur ein Unmensch. So können Millionen von deutschen Steuergeldern in antisemitische Projekte fließen, ohne dass je kritische Fragen nach den Zwecken der UNRWA gestellt werden. Warum auch? Man weiß ja in der Bundesregierung zu genau, wozu die Förderung dient und wem sie schadet. Das Prinzip ist bei der Merkelkratur immer die Camouflage: Antifaschismus, Kampf gegen rechts, Migrationshilfe, Rettung von Flüchtlingen, Palästinenserhilfe-überall wird das Publikum über die wahren Ziele getäuscht, und es lässt sich gern täuschen. Hilfe für Palästinenser ist in jedem Fall ein besserer Terminus als Kampf gegen Israel- so etwas weiß die beste Kanzlerin aller Zeiten!

Die Masseninvasion der islamischen Bereicherer und vereinzelten Mörder und Messerstecher ist auch ein staatliches Förderprogramm des Antisemitismus. Wer das nicht glaubt, kann zum Beispiel die Juden in Frankreich oder auch in Berlin und anderswo befragen. Hat die Sozialdemokratie hier jemals ein Wort der Kritik an dieser Umsiedlungspolitik gefunden? Nein. Über die ausgeblieben deutsche Anerkennung der Hauptstadt Jerusalem könnte man noch hinwegsehen, da Deutschland für Rechte der Juden und ihres Staates wohl kein Experte sein dürfte und auch kein Verteidigungspotential im Notfall bereit hält, also keine hilfreiche Macht repräsentiert. Aber wenn sich die Sozialdemokraten mit ihren Palästinenserfreunden und getarnten Antisemiten Gabriel und Steinmeier und Anhang dazu hergeben, Trump wegen dieser Anerkennung zu kritisieren, dann hört der Spaß auf, und es wird unappetitlich. Maas reiht sich bedenkenlos in diese Kohorte ein. Aber er wäre nicht Maas, wenn er nicht den Extremismus und die unbedingte Radikalität für sich beanspruchen würde: unter Auschwitz und der ewigen Verdammnis tue ich es nicht, sagt sein innerer Monolog. Aus dem Tiefsten geht das Höchste empor: Maas wird Politiker, sprich: Sozialdemokrat. Sein politisches Dasein hat der Maas wirklich in aller Öffentlichkeit auf diese Weise begründet! Moralischer und aufdringlicher geht es nimmer! Wer solche öffentliche Verlautbarungen noch ernst nehmen kann, möge sich hier melden. Dem aufmerksamen Leser wird bei solcher Demonstration der Verdacht aufkommen, einer rhetorischen Camouflage eines Antisemiten beizuwohnen.

Der ausgewiesene grüne Kriegsbefürworter und Nation Building- Fachmann Josef Fischer hat sein neues Fach des Außenministers schnell gelernt. So das Urteil eines Experten. Übersetzung: Er hat sich schnell der USA-Regie angepasst und zum Beispiel das ehemalige Jugoslawien bombardieren lassen. Steinmeier ist hochsympathisch und erspart uns Neuwahlen. So das Urteil eines Experten. Übersetzung:  Er schaltet sich als Bundespräsident parteilich als Geburtshelfer der neuen GroKo und als Retter der SPD ein, damit ja nicht die A-Partei aus einer Wahl absehbaren Zuwachs erhält. Warum ein solcher Experten-Anlauf, um klarzustellen, dass Gabriel Israel im Regen stehen gelassen hat? Steinmeier hat übrigens meines Wissens auch nie ein Lanze für Israel gebrochen, vielmehr des öfteren gegen Israel Stellung bezogen. Die Migrationspolitik Merkels wurde und wird  von Steinmeier, Fischer und Gabriel uneingeschränkt unterstützt. Den islamistischen Antisemitismus und die Gefährdung der hier lebenden Juden haben sie alle  dabei als Petitesse in Kauf genommen oder finden sich damit einfach ab.

Ist es eine Form des Antisemitismus oder eine Form der politischen Kritik, wenn die Bundesregierung die Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt des Staates Israel durch Donald Trump verurteilt? Ist es eigentlich eine Form des Antisemitismus oder der humanitären Rettung, wenn Millionen islamischer Migranten und Judenhasser unkontrolliert ins Land geschleppt werden können? Erinnert die staatliche Alimentierung der Anti-Fa nicht an die herrlichen Zeiten? Ist das Problem des Antisemitismus nicht  ein Problem der Bundesregierung? Die öffentlich gepflegten Gedenktage zur Judenvernichtung dienen dem Zweck der Camouflage und der Pflege des Nasenringes.

Ja-es gibt einen Zusammenhang von öffentlich zelebrierten Gedenkaktionen für die Opfer der Judenvernichtung und dem Übersehen des gegenwärtigen islamischen Antisemitismus. Das öffentliche Gedenken der Politik wird um so intensiver, je mehr der Antisemitismus der Gegenwart ansteigt und die Lebensweise der deutschen Juden beeinträchtigt, ja bekämpft. Warum hat das Merkel-Kartell Millionen Judenhasser ins Land geholt ? Warum wurde die Anerkennung Trumps von Jerusalem als Hauptstadt Israels skandalisiert? Der Überhöhung der Gedenkfeiern der Judenvernichtung entspricht das Übersehen der jüdischen Gegenwart in unserem so moralischen Staat.

Mit den Heeresscharen von antisemitischen Islamisten, die Merkel und Kollaborateure an unseren offenen Grenzen und gegen jedes geltende Recht ins Land geholt haben, ist auch de facto der Antisemitismus salonfähig gemacht worden. Dieses Resultat konnte und musste man vorher kalkulieren. Man hat  auch kalkuliert und dabei den Antisemitismus als Kollateralschaden akzeptiert. Ja- so sieht der antifaschistische Kampf im Merkel Deutschland aus!

Warum wird Jerusalem als Hauptstadt Israels nicht anerkannt? Mit dem Schritt der Anerkennung wäre ein klares Signal gegen jede Form des Antisemitismus gesendet worden. Warum werden die sogenannten Antifa- Organisationen, die mit der Tarnkappe der Israelkritik Antisemitismus betreiben, mehr oder weniger direkt aus öffentlichen Töpfen subventioniert? Warum wird die bedingungslose  islamistische Masseninvasion weiter gefördert, wo doch jeder weiß, dass der Hass auf die Juden miteinwandert? Man fragt sich mittlerweile, ob die neuen Beauftragten für oder gegen den Antisemitismus agieren sollen.

Es erstaunt, was alles mit Auschwitz gemacht werden kann: Erinnerungs- und Gedenktage, Berufswahl, Schöpfungslob, Moralisiererei und politische Instrumentalisierung ohne Ende etc. Sogar die massenweise Einführung von Judenhassern nach Deutschland zur Freude aller hier lebenden Juden wird mit dem Auschwitz-Label leichter gemacht! Ja der Jugoslawien-Krieg Schröders und Fischers waren auch schon wohlverstandene Auschwitzfolgen. Es stellt sich nur die Frage, wie es mit der Hauptstadt Israels steht. Liegt deren Nicht-Anerkennung an Ausschwitz oder an unseren Willkommensgästen? Vielleicht spielt beides eine Rolle.

image_pdfPDF