Die Bürger Deutschlands werden von ihrer eigenen gewählten Regierung seit 2015 einer Massen-Invasion ausgesetzt. Der gesamte Staatsapparat und alle relevanten Großorganisationen unterstützen dieses Menschen-Experiment. Auch viele Bürger fördern dieses Projekt kontinentaler Umsiedlung.

Diese durch offene Grenzen ermöglichte und bis heute fortgesetzte Millionen-“Einwanderung“ geht mit Messerstecherei, Vergewaltigung, Mord, Totschlag und Anschlägen einher. Stimmt es, dass es schon annähernd 1000 Mordopfer gibt? Jedenfalls kann sich kein Bürger irgendwo im Lande seines Lebens sicher sein.

Statt die Bürger zu schützen, wie es ihre ureigene Aufgabe wäre, betreibt die Regierung ihre Gefährdung an Leib und Leben. Es gibt nicht eine einzige für das öffentliche Leben wichtige Institution, die sich diesem Staatsverbrechen nicht angeschlossen hätte. Der uns bekannte Rechtsstaat existiert nicht mehr.

Die Regierung und ihre Helfershelfer aus Politik, Staat und Gesellschaft haben nie eine politische Diskussion über die islamische Invasion zugelassen. Von Beginn an standen Propaganda-Maßnahmen mit den dazugehörigen Lügen, Täuschungen und Irreführungen im Vordergrund der Bürger-Unterrichtung.

H. hat erklärt, dass er für die Euthanasie kein Gesetz wolle- geheime Reichssache. Ein geheimer Führer-Erlass musste reichen.

Gibt es für das Völker-Experiment 2015 gesetzliche Grundlagen oder auch eine geheime Agenda? Der lang vorbereitete Migrationspakt verweist jedenfalls auf geheime Politik.

Alle obersten Richter haben damals von der Euthanasie (ohne Rechtsgrundlage) gewusst und haben geschwiegen. Heute sehen die obersten Richter des Bundesverfassungsgerichtes keine Notwendigkeit des Einschreitens und nehmen Verfassungsbeschwerden erst gar nicht an.

Schon vor 1933 wurde vom späteren Staatssekretär Globke – übrigens auch als geheime Reichssache – die gegen Juden gerichtete Vorschrift eingeführt, bei Namensänderung einen Ahnennachweis vorlegen zu müssen. Heute wird die gegen die eigenen Bürger gerichtete Politik der offenen Grenzen praktiziert, bei der jeder Identitätsnachweis wegfällt.

Auch die große Industrie war damals über das Euthanasie-Programm bestens unterrichtet und förderte es. Heute promoten diese Leute den Zuzug des Islam mit Engelszungen.

Selbst die Maßnahmen des Nazi-Packs für die Euthanasie kommen den Methoden des derzeitigen politischen Gesindels gleich:

  • Informationen als Halbwahrheiten, Teilwahrheiten, Falschmeldungen
  • Ausschaltung jeder Kritik (Nazi-Narrativ)
  • Rationalisierung der Massen-Invasion

(Hilfe, Rettung, Fachkräfte, Demographie, Rentenrettung etc.)

Der Bundestagspräsident und Helfershelfer Schäuble hat sich nicht gescheut, eine besondere Variante der Rationalisierung aufzugreifen: Er griff in die Nazi-Kiste, als er die Invasion mit notwendiger Blutauffrischung und Vermeidung der Inzucht rechtfertigte.

Die Aufarbeitung der Nazi-Zeit hat bei uns paradoxe Züge angenommen. Sie feiert Gedenktage, errichtet Mahnmale, stellt tausend Nazi-Forscher ein und betrauert die toten Juden. Gleichzeitig wird eine antisemitische Invasionspolitik, eine Politik gegen Israel und die dort lebenden Juden (Nicht-Anerkennung Jerusalems) und eine Politik der Förderung der Todfeinde der Juden (Iran und Palästina) betrieben.

Außerdem wird die Nazi-Geschichte in einer unerträglichen Weise als Verhinderung der freien Meinungsäußerung und freien Diskussion gehandhabt, insofern jede die Regierung substantiell kritisierende Position als Nazi-Äußerung diffamiert und verfolgt wird.

Aber nach den mentalen und tatsächlichen Potentialen des Nazismus in der politischen Gegenwart des Regierungshandelns zu fragen, bleibt das große Tabu. Hierhin aber besteht der vorrangige Sinn und Zweck jeder „Vergangenheitsbewältigung“.

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