Die von der Regierung bei Kindern und Jugendlichen verfolgte und die Eltern bevormundende Impfstrategie reiht sich ein in die grün-linken Bestrebungen, die Familie in ihrer bisherigen Funktion und Aufgabe aufzulösen und die Sorge um die Kinder aus der Hand der Eltern zu nehmen (Ehe für alle/ Gender-Programmatik/ Minderheiten-Politik). Wir alle wissen: Es gehört zur politischen Praxis totalitärer Staaten, Kinder und Heranwachsende unmittelbar für politische Ziele einzusetzen. Auch die DDR- der Frau M. mit Begeisterung im Propaganda-Bereich gedient hat und Kanzlerkandidat Olaf Scholz, der die Oberhoheit über die Kinderbetten frühzeitig angestrebt hat- gehören dazu. Der Staat mindert zunächst das Sorgerecht der Eltern und setzt sich dann an deren Stelle. Ein bevormundender und autoritärer Staat wird etabliert. Auch das schaffen wir!

Warum soll die Corona- mRNA- Impfung bei allen Kindern erprobt werden? Was spricht dagegen?

Kommerzialisierung und Politisierung

Die Kommerzialisierung und Politisierung der Impfung verhindern eine zuverlässige Beurteilung der Effektivität und Sicherheit der verschiedenen Impfstoffe und erfordern eine manipulierende Öffentlichkeitspolitik. Wo liegt die Grenze, bei der die epidemiologisch notwendigen Maßnahmen für politische Ziele missbraucht und ausgedehnt werden? Man hat den Eindruck, dass die Maßnahmen der Regierung eher dem Kampf gegen die Freiheit der Bürger dienen als dem Ziel das Virus – wie auch immer- zu bekämpfen. Anordnungen sollen nicht auf den Prüfstand, sondern bei Strafandrohung befolgt werden.

Die Medien und die staatlichen Institutionen berichten deckungsgleich. Die zur Sprache kommenden Experten sind handverlesen und vertreten die regierungsamtliche Linie, bei der Angst -und Panikmache im Vordergrund stehen und jeder regierungskritische Befund ausgespart wird.

Gravierende Nebenwirkungen?

Wissenschaftlich gesicherte Informationen über die kurzfristigen und langfristigen Nebenwirkungen der Impfung fehlen schon für Erwachsene, von Kindern gar nicht zu reden.

Allerdings nimmt eine Berichterstattung über die zum Teil gravierenden Nebenfolgen der Impfungen ( zum Beispiel: Herzmuskel-Entzündung und Herzbeutel-Entzündung bei jungen Männern) mittlerweile zu. Nebenwirkungen werden in den staatstragenden Medien – und das sind fast alle- in der Regel verschwiegen.

Auch ist bekannt, dass die Impfung nicht zuverlässig die Geimpften sowie die Gesellschaft schützt (Israel und Gibraltar). Das bedeutet ein hohes Unsicherheitspotential für die Wirkung dieser Art von Impfung. Jedenfalls schützt die Impfung nicht mit Sicherheit vor einer Ansteckung und auch nicht mit Sicherheit vor einer Weiterverbreitung des Virus.

Im übrigen sind Patienten auch nach einer dritten Impfung wieder erkrankt, so dass auch die Strategie der Wiederauffrischung wankt.

Kinder ohne bedenklichen Befund

Kinder haben in der Regel ein starkes Immunsystem. Die Immunzellen der Atemwege von Kindern sollen einer neuen Studie nach für die Viruserkennung vorbereitet sein, was zu einer stärkeren frühen angeborenen antiviralen Reaktion auf eine SARS-CoV-2-Infektion führt als bei Erwachsenen. Werden sie infiziert, ist ein schwerer Verlauf äußerst selten beobachtet worden. Weil die Kinder auch selten an Corona erkranken, kommt dem kranken Kind als “Spreader” (Verteiler) kaum eine Bedeutung zu.

Die Impf-Lobby verführt die Eltern mit freier Wurst und Horror und die Kinder mit Umgarnung und einem Leben ohne Corona-Einschränkungen. Es ist wie bei einem Mädchen, das mit Versprechungen verführt, schwanger wird und später darüber klagt, dass man ihr nichts von der möglichen Folge erzählt habe.

Mit dieser Methode greift man nicht nur in die familiäre Dynamik ein, sondern weckt auch schwere motivationspsychologische Widersprüche, mit denen die Kinder ihr Leben lang belastet sein können: Geben die Eltern oder andere die Ziele vor? Harmoniert die Innenwelt der kindlichen Bedürfnisse mit den Anforderungen der Realität? Wie reagiert das Kind auf den Widerspruch? Kann es dem Anpassungsdruck widerstehen? Macht das Kind zukünftig immer das, was alle machen?

Unbestritten ist die mRNA- Impfung ein ernst zu nehmender Eingriff in die Körperfunktionen. Wir wissen nicht, welche Auswirkungen die Impfung jeweils auf die einzelnen Stadien und das Gesamte der kindlichen Entwicklung haben können. Gerade wenn es um Kinder geht, deren Entwicklung keineswegs abgeschlossen ist, ist der prospektive Aspekt der Impfung, zu dem es ja noch keine abgesicherten Aussagen geben kann, von besonderer Bedeutung.

Kosten-Nutzen-Abschätzung

Alles in allem verbietet es eine Kosten-Nutzen-Abschätzung, diesen neuen Impfstoff ohne jede Einschränkung für alle Kinder anzuwenden. Warum sollte man ein Risiko mit seinen Kindern eingehen, wenn es keinen haltbaren Grund dafür gibt? Unsere Regierung jedenfalls geht dieses toxische Risiko für “ihre” Kinder ein!

Was ist notwendig?

Die Verbreitung von Angst und Panik, die die Gesellschaft in Lager spaltet, muss sofort eingestellt werden. Sie dient politisch-autoritären Zielen und erzeugt “Kollateralschäden”, die höher liegen dürften als die viralen Verwerfungen. Auch die Androhung von Strafen für die Ungeimpften muss unmittelbar gestoppt werden.

Es muss sofort eine Information, Beratung und Aufklärung insbesondere der für die Kinder verantwortlichen Eltern stattfinden, die diese Bezeichnungen verdient. Keine Informationen über die Sicherheit, Reichweite und negativen Wirkungen der Impfung dürfen verschwiegen und kleingeredet werden.

Die Bürger müssen in den Stand gesetzt werden, sich selbständig für einen verantwortlichen Umgang mit dem Virus Sars-Cov-2 entscheiden zu können. Maßnahmen müssen in eigener Verantwortung geprüft, angenommen und abgelehnt werden können.

Das Ziel ist das Erreichen einer Herdenimmunität, die den besten kollektiven Schutz bietet. Alle Maßnahmen sollten dem Prinzip der Verhältnismäßigkeit entsprechen und auch eine wissenschaftlich nachgewiesenen Schutzwirkung haben. Der einzelne Bürger entscheidet für sich selbst oder/und seine Kinder, welche Hilfen er nutzen möchte.

Im demokratischen Diskurs und mit der Hilfe der Wissenschaften müssen die verschiedenen Wege zur Bekämpfung des Virus offen diskutiert und beschlossen werden. Die Wissenschaftler für einen Diskurs sollten so ausgewählt werden, dass die ‘‘freien‘‘, nicht durch Regierungs- und Pharmalobbyisten finanzierten hoch anerkannten Wissenschaftler, voll und ganz einbezogen werden. Denn gerade aus diesen Bereichen kommen (ohne Weisungen) Ergebnisse, die konträr zu denen laufen, die uns zur Zeit ,,verkauft‘‘ und aufoktroyiert werden.

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