Marx ist ein Oberhirte, der seine Lämmer nicht verraten kann. Warum? Was sollte dieser Mann denn verraten können? Einen christlichen Glauben auf keinen Fall. Das Wegstecken des Kreuzes haben wir noch in lebhafter Erinnerung. Judas! Er treibt Politik ohne christlichen Glauben und Anspruch. Die Liebe zu den Fernsten zeichnet ihn aus, die kirchliche pecunia non olet-Haltung und das Denken und Handeln in den vorgestanzten Kategorien der herrschenden Macht globaler Kräfte. Er ist nichts anderes als ein Propaganda-Träger der Kartell-Parteien.

Alles, was er von friedlichem Zusammenleben mit nicht- christlichen Religionen schwafelt, tut so, als hätte man im deutschen Staat nicht schon 70 Jahre lang friedlich und bestens mit allen Religionen und den nicht-religiösen Menschen leben können.

Während Christen besonders in islamischem Ländern verfolgt und gemordet werden, weiß er fein und feige zu schweigen! Während bei uns die Genderei und Sex für Kinder flächendeckend gepredigt werden, die Ehe ad absurdum geführt wird und die radikalen Islamisten den Antisemitismus wiederbeleben und für Mord und Totschlag sorgen, findet er dazu keine passenden, jedenfalls nur halbherzig ausgesprochene Hirtenworte.

Marx – der gefallene Engel- will das Paradies in Fassung der links-bunten Traumtänzer auf Erden. Das christliche Paradies existiert für ihn als Verpflichtung für die Gegenwart überhaupt nicht.

Nicht die Bibel und der christliche Katechismus sind für diesen Totengräber des Christentums handlungsleitend, sondern das grün-bunte Programm eines für global Player eingerichteten EU-Zentralstaates ohne Grenzen, ohne Nation, ohne Demokratie und ohne Welfare.

Allerdings turnt er auf Gelände, das die Ursprünge der Kirche als übernational agierende und autokratische Macht mit der entsprechenden moralischen Weltanschauung nicht verleugnen kann: Una, sancta, catholica et apostolica ecclesia ! Urbis et orbi- lautet der päpstliche Segen! Der unsägliche Franziskus scheint sein Vorbild zu sein!

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