Die wissenschaftlichen Helfershelfer der Abschaffung von Grenzen, Nationen, Demokratie und Sicherheit und des Aufbaus eines EU-Zentral- Staates und einer entsprechenden Nomenklatura legen Studien vor, die den Wünschen der Regierenden in der Regel entsprechen.  So funktioniert Wissenschaft heute- insbesondere die Auftragswissenschaft. Nur hat solche liefernde und gut bezahlte Wissenschaft einen schweren Nachteil, der darin besteht, dass kein Mensch sie ernst nimmt und als das ansieht, was sie tatsächlich ist: Politik-Propaganda in wissenschaftlicher Verkleidung.

Überhaupt hat die Wissenschaft jede Unschuld verloren. Hochdekorierte Kampfwissenschaftler- mindestens im professoralen Status- werden in die Redaktionen der Medien gegen Groß-Bakschisch beordert und liefern dem Publikum nicht das, was es interessieren könnte, sondern gewünschtes und bis in die Begrifflichkeit normiertes kritisch-wissenschaftliches Geschwätz zur Stabilisierung der Merkel-Herrschaft und zur Irreführung der Bürger.

Die Wissenschaftler haben bis auf einen kleinen, sehr kleinen Teil bei der frühzeitigen Information der Öffentlichkeit über die desaströsen Folgen des Herbst 2015 auf ganzer Linie versagt. Wissenschaft ist eine große Kloake oder Hure. Man darf wählen.

Mir sind nur wenige der wissenschaftlichen Köpfe bekannt, die der islamischen Zerstörung Deutschlands offen widersprochen hätten. Die überwiegende Mehrheit dieser Wissenschaftselite hat sich bis heute in den Chor des Willkommens eingereiht. Einige haben – wie Münkler – ihre Stellung als Wissenschaftler für direkte Migrationspropaganda missbraucht, die Mehrzahl hat mit feigem, nicht feinem Schweigen ihre Zustimmung zur islamischen Umwandlung Deutschlands gezeigt.

Was hätte alles mit einer frühzeitigen wissenschaftlich fundierten Warnung vor diesem Jahrhundert-Experiment mit den Deutschen und  ihrem Staat bewirkt werden können? Im 4. Reich der Merkel bleibt die Wissenschaft wiederum auf ideologischer Mainstream-Linie.

Soziologie verdankt einer europäischen Übergangs- und Krisenzeit (1789-1848) ihre Entstehung. Es hätte in der Tat der akademischen Soziologie gut angestanden, die gesellschaftlich- politische Wirklichkeit seit der Masseninvasion von 2015 zu analysieren und die dadurch entstandenen charakteristischen Veränderungen unserer Gesellschaft aufzuzeigen. Statt solcher Analyse  bemühen sich die öffentlich bestallten Soziologen darum, ihre Wissenschaft als bewusste Gehilfin der Migrationsagenda und des migrationsfreundlichen Kapitals einzusetzen. Sie bemühen sich vor allem darum, den gesellschaftlichen Widerstand gegen die Transformation zur islamistischen Gesellschaft zu orten und zu zerstören, um die neuen und aufziehenden Verhältnisse zu stabilisieren. In dem Wechsel von einer kritischen zu einer affirmativen Soziologie wird der Kontrollverlust des Denkens der vormals progressiven Soziologie deutlich sichtbar.