Merkel ist ein Gewächs des Kommunismus und wurde im Umfeld des ZK der DDR groß; sie ist ein Produkt Honeckers. Von früh an in diesem Geist als Partei-Politikerin geschult, entspricht sie mit Haut und Haar dem Typus des Partei-Funktionärs. Sie ist eine Berufspolitikerin, wie sie im SED-Ausbildungsprogramm eingefordert wurde.

In der DDR hat sie gelernt, dass der Apparat der Herrschaft das Alpha und Omega ist und das Zentral-Komitee der DDR wichtiger als das Volk. Mitsprache und Mitbestimmung des Volkes dienen allein der demokratischen Fassade und können durch Wahlen bestens fingiert werden.

Die kommunistische Ideologie der DDR bestimmt bis heute ihre Vorgehensweise:

Die von ihr massiv betriebene Kartellbildung der Parteien-Landschaft gleicht einer DDR-Nachbildung. Vereinheitlichung der Macht wirkt zentripetal, verhindert Diskussion und Opposition und stärkt die Führung.

Das marxistisch-leninistische Paradigma der Weltrevolution wird zur Welten-Rettung umgedeutet. Alles wird gerettet, was zu retten ist und was nicht zu retten ist. Auch wenn die jeweilige Rettung auf reine Interessenpolitik hinausläuft, so gibt die Floskel der Rettung eine gute Tarnung der wirklich verfolgten Absichten.

Die von Merkel ohne Diskussionen oder Abstimmung in Selbst-Ermächtigung durchgesetzte islamische Massen-Invasion gehört auch zur Ideologie, insofern Parteiführer immer autokratisch und diktatorisch handeln dürfen.

Selbst die Öffnung Deutschlands für den islamischen Antisemitismus ist mit Ideologie geschmückt. Der Islam ist eine Religion des Friedens und nicht eine Gefahr und Bedrohung. Die im Islam praktizierte Einheitlichkeit von Religion und Politik und die Inkompatibilität mit unseren politischen Strukturen und Gegebenheiten werden übersehen und dem Antisemitismus gleichzeitig Tür und Tor geöffnet.

Merkels mangelhafte Rhetorik und ihr vereinfachter Sprachgebrauch sind in jeder vom Volk abgetrennten Herrschaftsform, die demokratische Freiheitsrechte verweigert und vom Volk nur Gefolgschaft erwartet, nicht weiter störend.

In die Schaltstellen werden von Merkel stets Bürokraten und Partei-Funktionäre wie die Prototypen Maas und Steinmeier gehievt. Hier schalten und walten sie dann in ihren Ämtern bedingungslos in autokratischer Manier und ohne jede Rückbindung an Stimmungen, Meinungen, Sensibilitäten, Vorprägungen, Geschichte, Sitten und Gewohnheiten. Wie war das ZK der DDR besetzt?

Der Schwerpunkt Merkels liegt eindeutig in der Umsetzung ideologisch geprägter kommunistisch-affiner Politik und in der Ausbeutung des vorhandenen Vermögens und der Vernachlässigung unserer wirtschaftlichen, sozialen und wissenschaftlichen Zukunft. Ohne eigene Kinder dürfte es besonders leicht fallen, Fragen des zukünftigen Gedeihens unserer Kinder und Kindeskinder derart zu vernachlässigen.

Heute erinnert mich Merkel und ihr System der Macht an die Führungsclique der DDR, die bis zum bitteren Ende nicht wissen wollte, was im Lande vor sich ging, wie die Ansichten und Meinungen im Volke aussahen und die letztendlich an ihre eigenen Lügen und der eigenen Propaganda glaubten. Der Realitätsverlust und die Hybris wurden mit dem Tod der DDR bezahlt. Auch ein Vergleich mit einem anderen Führer des Realitätsverlustes und der Freude am Niedergang böte sich an.