Wenn in einem Lande früher ein Bauer Pleite gemacht hatte, setzte er sein Gehöft in Brand. Unsere Kanzlerin hat dafür das Virus.

Überall wird davon geredet, dass das Virus unser Denken und Handeln von dem Kopf auf die Füße gestellt hat. Jetzt sei die Zeit angebrochen, da jeder weiß, dass die Bäume nicht in den Himmel wachsen. Es gibt nicht nur die Fortsetzung paradiesischer Zustände, es gibt nicht mehr den x-ten Auslandsaufenthalt in Afrika oder Asien, es gibt nicht nur die erneuerbare Energie oder das sonnenbetriebene Auto oder Fahrrad, es gibt auch nicht mehr das große Problem der Genderfrage oder des sei Jahrzehnten propagierten tödlichen Klimawandels, auch gibt es nicht den Tod der Familie oder die Predigt von dem großen EU-Staat oder den globalen Weltstaat. Auch das große vielfach bezahlte Willkommen bleibt merkwürdig stumm.

Doch wir sind weit davon entfernt, solche oder andere Einsichten aus Corona zu gewinnen. Die Regierung, die in den letzten Jahren so viele milliardenschwere Fehlentscheidungen getroffen hat und nach den Prinzipien handelte, immer weiter so und wir schaffen das, hat sich primär für die grün gefasste Zukunft und für globale Rettungsprojekte aller Art eingesetzt und ihre Richtung eher forciert als korrigiert.

Die Nullzinspolitik erschwerte die Rücklagenbildung von Rententrägern und machte das Ersparte immer kleiner. Die steuer-und abgabenfinanzierte Energiepolitik brachte dem Bürger überhöhte Energiekosten. Die Rettungspolitiken, die den Geretteten ein langes Leben ohne Mühe und Arbeit in Deutschland garantieren und den Nachzug ihrer großen Familiengesellschaften ermöglichen, wurden vom Porzellan finanziert und werden noch künftige Generationen belasten. Alles ohne Sinn, ohne Überlegung und ohne alternative Ansätze im Tempo des Wahnsinns umgesetzt.

Was wurde von unseren Experten des Regierens versäumt?

Das Denken an den kleinen Mann wurde mit Füßen getreten. Sein Sparguthaben schrumpft bis heute, seine Rente kommt der Sozialhilfe immer näher. Die Armen und Verarmten, die Bedürftigen aller Art, die sozial Schwachen, die Grenzgänger an der Schwelle zum Sozialfall und alle anderen, die den Boden unter den Füßen verloren haben, bleiben auf der Strecke.

Eine besondere Vernachlässigung betrifft die Familie. Statt denjenigen, die noch ein Sippe mit Kindern haben wollen, unter die Arme zu greifen und ihnen einen guten Start ohne große Verzichte und Entbehrungen zu ermöglichen, ruft man den Mangel an Nachwuchs aus, um die Invasion aus allen besonders islamischen Ländern plausibel zu machen.

Schauen wir uns auch einmal die Förderung von Wissenschaft, Technik und Medizin an? Auch wenn man von Ranglisten wenig hält, so werden doch auf vielen Gebieten die Spitzenleistungen anderswo, jedenfalls nicht in Deutschland erbracht. Natürlich- die vielen Gender-Professorinnen bemühen sich um ihre zahlreichen Doktoranden und auch die NS-Forschung bleibt- zumindest der Erwerbszahl nach- einsame Spitze.

Betrachten wir unsere Infrastruktur, so stockt der Atem. Dass die Züge nicht pünktlich fahren und das Fahren mit der Eisenbahn gefährlich sein kann, das wissen wir zu genau. Wenn aber fast jede Brücke, über die ein Zug fährt, marode ist und renovierungsbedürftig, dann bleibt das Atmen aus. Auch die digitale Infrastruktur entspricht nicht den Standards, die für eine konkurrierende Nation auf dem Weltmarkt unerlässlich ist. Im schönen Schleswig-Holstein bastelt man schon ein paar Jahre an einem Glasfaser-Netz herum und kommt im Zeitlupentempo vorwärts. Wenn es dann vollendet ist, ist es kalter Kaffee. Ich möchte gar nicht wissen, wie es um unsere Kanalisation steht und um andere wichtige Bereiche der Infrastruktur. Löcher auf den Straßen sind weitgehend beseitigt; dafür hat man auf Markierungen mit Hilfe von Mittelstreifen verzichtet. So geht es auch oder auch nicht!

Zu den vornehmsten Aufgaben des Regierungshandelns gehört die Sorge um die Gesundheit der Bürger. Jeder weiß, wie mangelhaft diese Vorsorge ausgeführt wurde. Warnungen gab es genug und frühzeitig. Jedes Gesundheitsamt kennt die Geschichte der Pandemien und um deren stets möglichen Ausbruch. Pläne gibt es reichlich.

Die Regierung der Kanzlerin hatte anderes zu tun: Die Prioritäten lagen und liegen in der weiteren Islam-Einwanderung trotz “geschlossener” Grenzen, in der Fortführung des Abbaus unserer demokratischen Freiheiten, in der Stärkung der Position der Kanzlerin durch einen Geldsegen, in der Ausschaltung von Widerspruch und Handlungsalternativen, im Übertünchen der unzähligen Fehleinschätzungen und Handlungsfehler. Gesundheit für die Welt, Gefährdung für die Bürger- so die Gewichtsverteilung einer deutschen Kanzlerin und ihrer Regierung.

Interessant, wie reibungslos alles funktioniert und die Kanzlerin von den Medien ob dieser Politik noch gefeiert wird. Kritik wird nicht geäußert. Die Führungsetagen unserer Verbände-Demokratie sind von den Autowerken über die Wohlfahrt und die Kirchen, über den Sport und die Frauen, über Kliniken und Praxen, über Studenten und Professoren, über Banken und Versicherungen, über Kindergärten und Schulen, über Altenheime und Schützenvereine, über die Kleingärtner bis zu den Allerweltsverbänden bis hin zur dritten Führungsebene mit Merkelianern besetzt. Von den Beamten und Staatsangestellten in den Verwaltungen schweigt der Kritiker.

Die Krise ist für die Regierung eine Wohltat, die es ihr erlaubt, die anti-bürgerliche und anti-deutsche Politik der Entdemokratisierung, der Islamisierung, der kulturellen Zerstörung, der Judenfeindschaft, der Entindustrialisierung, der Steuererhebung, der Entwissenschaftlichung und der medialen Verdummung ungehindert und unter dem Deckmantel des coronalen Kampfes fortzusetzen.

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