Was passiert gerade in den Arenen der Bundesliga und in der Berichterstattung darüber? Als Fußball-Fan und Sportschau-Gucker und Doppelpass- Anschalter schüttelt man sich bei manchen Berichten und Diskussionen den Kopf und fragt sich, ob Spieler und Mannschaften, die Schiedsrichter und Trainer, die Vereinsmanager und die DFB- Riege und die Sportreporter und Sport-Journalisten und andere Ball-Experten noch alle Tassen im Kopf haben. Sie veranstalten gemeinsam eine Hetz-Jagd gegen… Ja, gegen wen denn wohl?

Radikalisierung der Tugend-Wächter

Vor ein paar Jahren gab es den Aufstand der Anständigen, dann gab es hin und wieder Appelle, dem Rassismus, der Fremdenfeindlichkeit und dem Hass den Kampf anzusagen und Fairness zu zeigen. In der letzten Zeit hat sich dieser Tugendkampf gegen Teile des Publikums mit dem Zwecke der Beeinflussung von Millionen von Zuschauern, die zuhause am Bildschirm sitzen oder in den Stadien sind, enorm verstärkt und droht aus dem Ruder zu laufen. Es dauert heute nicht lange und der Tugend-Appell wird in Windeseile zu einer Hass-Ansage gegen Leute von rechts, die keine global links-bunten Ansichten und Meinungen haben.

Kein Freispruch

Ich spreche hier mich nicht dafür aus, wild gewordenen Fußball-Chaoten in den Stadien freien Lauf zu lassen, ich spreche mich auch dagegen aus, gezielt große Mäzene in den Dreck zu ziehen und ihnen plakativ den Tod zu wünschen. Das darf nicht sein und bleibt ein Tabu-Bruch!

Kommerzialisierung ohne Ende

Der Dortmunder Ballspielverein hat damals im Falle des Hopp-Clubs Hoffenheim und im Falle des Mateschitz-Vereins Red Bull Leipzig seine Vereinsmitglieder mehr oder weniger veranlasst, gegen die Neugründungen von Milliardären zu protestieren und für die Traditionsvereine das Wort zu ergreifen. Die neue Konkurrenz war unerwünscht. Jedes Abwehr-Argument war rechtens. Da viele Fans der in den letzten Jahrzehnten beschleunigten Kommerzialisierung und Globalisierung des Fußball-Geschäftes immer kritisch bis ablehnend gegenübergestanden hatten, sahen sich durch ihre Vereinsbosse in dieser Haltung durchaus bestärkt. Wenn sie heute immer noch bei dieser kritischen Haltung geblieben sind, kann man sich fragen, ob diese Weigerung der BVB-Anhänger, sich der von den BVB-Bossen gezeigten Flexibilität gegenüber Milliardären anzupassen, nicht auch der fortlaufend aggressiver werdenden Fußball-Geldwirtschaft geschuldet ist, also einer diskussionswürdigen Sachfrage zuzuordnen wäre. Wird eine richtige Fan-Diagnose mit verfehlten Methoden des Protestes behandelt?

Tugendwächter ohne Resonanz

Auch kennen die Fans ihre Pappenheimer an den Spitzen der Vereine genau. Sie wissen um das Geschäftsgebaren im Fußball und über die dort gelebte doppelte und dreifache Moral Bescheid. Die Beispiele reichen von dem großen B. über den kleinen R. und über das große Management-Genie H. Es wäre nicht falsch zu behaupten, dass es einen großen weltweiten Fußball-Sumpf gibt, dem auch Deutschland angehört. Wenn nun die Aufforderungen, tugendhaft zu sein, gerade aus diesem Kreis der erprobten Vorteilsnehmer und spielenden Millionäre so fest und hart kommen, dann überzeugt das keinen, der noch mit dem eigenen Gehirn denkt. Diese Predigten laufen verständlich ins Leere.

Perfektes Zusammenspiel

Wie eng das Geschäft des Fußballs mit der Politik verbunden ist, lehrt uns jede erfolgreiche Vereinsgeschichte. So mancher Vorstand setzt sich aus ehrenwerten Mitgliedern der einflussreichen Parteien zusammen. Kleine und große Absprachen und Gefälligkeiten dürften die Regel sein. Do ut des. Ich gebe, damit du gibst! Eine Hand wäscht die andere- kann man auch sagen. Grundstücke, Genehmigungen, Polizeischutz, Müllbeseitigung etc. Viele Fragen können ohne Nebenkosten günstig im vertraulichen Umgang geregelt werden. Auch die Marie von den Staatsmedien ist segensreich und kann sich nur erhöhen, wenn die Gebühren stets anwachsen und die Zwangszahlungen festgeschrieben werden. Der Daueraufenthalt von Fußballer-Gästen aus aller Welt ist eine nachgeordnete Gefälligkeit!

Was den DFB angeht, so hat er schon immer eine Nähe zur Politik gezeigt. Der Merkel-Einfluss reicht direkt ins Zentrum der DFB-Zentrale. Ich nehme an, dass auch der neue Freiburger Präsident wie sein Vorgänger nur mit der Zustimmung Merkels Präsident wurde. Auch der Nivea-Trainer kennt den segensreichen Einfluss aus Berlin! Aus der grünen Hochburg Freiburg kann nur politische Korrektheit kommen!

Globalisierung als Endstufe der Kommerzialisierung

Wer sind eigentlich die großen Finanziers des ganz großen Fußball-Geschäftes? Schnell kommen da die großen globalen Player ins Spiel, die großen Kapitalgesellschaften, die DAX-Konzerne und die Emirate und Islam-Staaten, die nicht wissen, wohin das Geld gehen soll. Wenn es doch keine Grenzen gäbe – für den global ausufernden Fußball ein fester Wunsch. Der EU-Staat nach Merkel-Plan- ein Fußball-Paradies auf Erden!

Ziele der Anti-Nazi-Kampagne

Die große Ball-Gemeinschaft und ihre Nahrungsquellen stehen den Merkel-Parteien und ihrer Politik nicht nur sehr nahe, sondern können sich mit dieser Politik des Globalismus und der Championsliga-Größe eines künstlichen EU-Staates bestens vertragen.

Die Übereinstimmung der Merkel-Strategie, eine demokratische Opposition mit der Diffamierung zu erledigen, sie sei eine Nazi-Partei, wird insofern im Stadion umgesetzt, als dort jedes Fehlverhalten auf den Rängen skandalisiert und als Phänomen anwachsender Rechtslastigkeit gedeutet wird. So wächst im Publikum die Rechtsgefahr in geistige Dimensionen, die die damaligen Nazi-Gefahren noch zu überschreiten scheinen. In der Implementierung der Nazi-Bedrohung in die Gehirne besteht die Absicht der Tugend-Tyrannei in den Stadien! Der dann noch zu vollziehende winzige Schritt zur AfD spielt sich ohnehin in den Köpfen wie von selbst ab.

Diesen Nazi-Wahn braucht die Merkel-Herrschaft, um von der links-bunten Gewalttätigkeit gegen unsere Kultur, gegen unsere freiheitliche Demokratie und gegen das Wir-Gefühl einer Nation abzulenken. Die Gewalttätigkeit ihrer herbeigeschleppten Gäste, die Gewalttätigkeit ihrer Politik gegen die Juden in Deutschland und die obskuren Politiken der De-Industrialisierung und der Rettungen von allem und jeden sollen im Dunkeln bleiben. Allein der Kampf gegen eine demokratische Partei soll als Gefahrenabwehr verstanden und in moralischer Hinsicht gerechtfertigt sein.

Die AfD ist die einzige Partei, die Licht in diese verhüllte Gewalt-Landschaft des Merkel-Regimes bringt und gegen diese selbstzerstörerische Vernichtungspolitik angeht und mit Erfolg opponiert. Der intensivierte Propaganda-Kampf gegen die Rechten ist ein Kampf gegen die AfD – den Todfeind des in seinem Endkampf befindlichen Merkel-Deutschlands. Die Fußball-Experten und Sportführer stehen wie immer auf der Seite der größten Bataillone. Wo stehen die Fans?

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