Der Zusammenhang zwischen Rechten und Pflichten scheint nicht nur der Kanzlerin abhanden gekommen zu sein. Hat sie doch mit der Grenzöffnung gezeigt, dass sie den Zusammenhang der Kanzler-Rechte mit den Kanzler-Pflichten nicht sieht. Sie hat die Verpflichtung, die Bürger zu schützen und das Recht zu achten, nicht eingehalten. Statt dessen hat sie sich selbst ohne Rechtsgrundlage zum Willkommen ermächtigt.

Seitdem gibt es bei uns den Doppelstaat: Der normale Bürger muss sich an die Gesetze halten, da sonst keine Transaktionen möglich sind. Bürgschaften werden sorgfältig geprüft und binden den Bürger, damit im Fall des Eintritts der Klageweg möglich wird. Auf dem Feld der Gäste-Invasion gelten die herkömmlichen Regeln nicht. Sie werden systematisch außer Kraft gesetzt.

Die öffentliche und staatliche Verwaltung vergisst jede Art sorgfältiger Buchführung und Rechnungslegung, Haushalte werden so aufgestellt, dass man die Willkommenskosten erst gar nicht auswirft, sondern versteckt etc.

Jetzt werden private Bürgschaften, die von Bürgern für Merkel-Gäste geleistet wurden, einfach vom Staat übernommen und somit der Allgemeinheit zusätzlich angelastet.

Der Bürger wird überdies vom Staat aus einem Rechtssubjekt zu einem Trottel gemacht, der nicht weiß, was er tut.

Unter der unsäglichen Kanzlerschaft Merkels und ihrer bunt-linken Kartell-Parteien wandelt sich der Rechtsstaat zum Willkür-Staat. Der Staat geht mit dem Recht willkürlich und beliebig um. Weil die Gewaltenteilung nicht funktioniert und alle Kontroll-Instanzen- besonders das Verfassungsgericht und die Medien- von Merkelianern besetzt sind, gibt es keinen Widerspruch und keinen Widerstand aus dem politischen System selbst, sieht man von der AfD einmal ab.

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