Warum unterstützt die Autoindustrie in Gänze die grün-bunte Merkel-Politik mit ihrem vernunftwidrigen Höhepunkt der islamischen Massen-Invasion? Natürlich neigen die Autobauer dazu, jede herrschende Politik als Lobbyisten zu fördern und gutzuheißen. Auch gibt es bei international tätigen Unternehmen eine Tendenz zum globalen Denken und zum Wunsch nach einem grenzenlosen Markt. Darüber hinaus müssen die großen mitbestimmenden und einflussreichen Aktionäre aus der muslimischen Welt beachtet werden. Ferner sind auch die Manager immer stärker auf kurzfristiges Denken und schnelle Erfolge ausgerichtet, wenn sie nicht ersetzt werden sollen. Außerdem leben die Führungsetagen weitgehend  in einer hedonistisch-grün geprägten, von den Mühen des Alltags weit entfernten Welt mit den dort typisch philanthropischen und humanitären Neigungen. Können aber alle diese Argumente diese grenzenlose, unkritische, hundeähnliche Subordination der Auto-Elite unter das Diktat der  grün-bunten Vernunftwidrigkeit einer den Nationalstaat hassenden Kanzlerin erklären? Nein. Die Gründe dafür, dass die Autoindustrie ihrer eigenen Zerstörung und der Derangierung der kulturellen und humanen Grundlagen unserer industriellen Hochleistungsgesellschaft zusieht, liegen tiefer. Sie betreffen die Qualität der Manager, die wie überall nach den Kriterien der Anpassungsbereitschaft, der Willfährigkeit und des Opportunismus ausgewählt werden. Wo gibt es dort Mut zum Denken und Courage? Das desaströse Verhalten einer ganzen Branche, die ihre eigenen Existenzgrundlagen nicht verteidigt, steht zur Diskussion.

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