Erinnern wir uns an die Anfänge des Resettlements im zweiten deutschen Herbst 2015. Bilder eines gestrandeten toten kleinen Kindes auf der ersten Seite der Tageszeitung. Das SPD-Blatt in Schleswig kommentierte dieses Bild mit einem vom Chefredakteur produzierten Gedicht, das den Leser zu Tränen und Mitleid führen sollte. Das Narrativ der humanen Hilfe war geboren als Mittel der Umsiedlung ganzer islamischer Jungscharen. Ich kündigte sofort aufgrund dieser penetranten und, wie sich später herausstellen sollte, falschen Darstellung diese Propaganda-Zeitung. Ich nehme sie bis heute nicht mehr in die Hand.

Dann gab es eine Weile das Motiv der Kriegsopfer, die ihr Leben retten wollten und aus Kriegsgebieten flüchteten. Auch diese Erzählung wurde abgesetzt. Es kam die Betonung der wirtschaftlichen und produktiven Seite der Zugereisten und Abgeholten. Jeder dritte war Ingenieur oder Arzt oder anderer Fachmann, der die Sicherung unserer Renten besorgte.

Zu diesem Komplex der politischen Lüge gehörte auch die Lehre von der Notwendigkeit eines Zuzugs, um die dringend notwendigen Arbeitskräfte zu finden und die demographischen Probleme der wachsenden Alterspyramide zu lösen.

Beigemischt wurde nun das von dem Vererbungsspezialisten Schäuble aufgeworfene Problem der deutschen Inzucht und ihrer Gefahr der fortschreitenden Verblödung, das die neuen Gäste beenden würden. Vielleicht lag darin ein indirekt formuliertes Verständnis dieses Großpolitikers und verschwiegenen Bakschisch-Nehmers zu den Vergewaltigungen vieler Frauen durch die Merkel-Gäste? Sei es, wie es sei.

Ein weiterer Punkt war das systematische Verschweigen der Kosten für das soziale Experiment der Islam-Invasion. Die Haushaltsdiskussionen in den Kommunen zeigten Kosten auf, die bisher verschwiegen wurden. Die Konkurrenz zu den anderen Haushaltsstellen wie Renovierung von Schulen, Straßen, kurz: der Infrastruktur, tat ihr Übriges. Warum ist auf einmal soviel Geld für Fremde vorhanden, obwohl ja Deutschland genug eigene Großgruppen und Schichten hat, deren Versorgung nicht gerade luxuriös ist und die seit langen Zeiten nur begrenzte Hilfe und Förderung erhalten?

Die Floskel: Wir haben kein Geld! war Jahrzehnte das Standard-Argument der Sozialbehörden und der Krankenkassen, um nur einmal Beispiele zu nennen. Die Moral der Hilfe richtete sich jedenfalls nie oder nicht in ausreichenden Maße auf die Basis-Schichten in Deutschland, sondern trat erst mit der staatlich veranlassten Umvolkung an das Licht der Öffentlichkeit und gilt bis heute ausschließlich den islamischen Eroberern.

Über die Kostenfrage wird jedenfalls nicht gesprochen: Vergleichen wir doch nur einmal die peniblen SPD- Diskussionen zur deutschen Wiedervereinigung und zu deren Kosten, die immerhin Landsleuten zugutekamen, mit der uneingeschränkten finanziellen Freigebigkeit für die herbeigeschleppten Islamfreunde. Heute vermeidet auch die SPD jede Diskussion über die Kosten dieses großen Menschen-Experimentes!

Das von Anfang an vorhandene Motiv des Rechtsextremismus wurde immer stärker zur Absicherung der Umvolkung durch Diffamierung ihrer Gegner herangezogen und in den Medien propagiert. Die staatlich geförderten Antifa-Faschisten standen bereit, den Kampf gegen rechts – wenn nötig mit Gewalt-umzusetzen.

Ein hoher, in den Motiven und ihren wechselnden Zusammenstellungen stets erneuerter Aufwand wurde getrieben, damit das Volk stumm blieb und nicht erkannte, was denn da stattfand. Doch das Geheimnis des Regierungshandelns wurde einerseits durch die desaströsen Folgen und Wirkungen der Invasion selbst, andererseits durch eine sich formierende alternative und kritische Öffentlichkeit immer mehr dechiffriert.

Warum nur macht der deutsche Michel wieder alles mit und lässt sich am Nasenring führen? Nun gibt es immer einen großen Anteil an Konformisten, Opportunisten und Mitläufern im Volk, der das politische System nicht infrage stellt. Unsere Väter und Mütter und unsere Großväter und Großmütter haben das in der 12-Jahre-Herrschaft erlebt, und wir erleben es heute wieder. Auch Politik-Fanatiker gab es gestern wie heute. Gleichwohl bleibt das Ausbleiben eines breiten Protestes gegen die immense kollektive Verschleuderung und Enteignung aller Bestände durch die Regierung eine bemerkenswerte deutsche Tradition.

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