Der Staat hat zu allererst die Aufgabe, den Krieg aller gegen alle zu vermeiden. Der innere Frieden ist die Voraussetzung jeder Existenz, jedes Wohlstandes und jeder Freiheit. Der Staat garantiert die Selbsterhaltung der Bürger, der Bürger respektiert das staatliche Gefüge der Ordnung und dessen Abgabenlast. Es handelt sich um ein Verhältnis der Gegenseitigkeit und des Schutzes. Wenn der Staat seine Schutzfunktion einbüßt und den inneren Frieden durch staatliches Handeln – Förderung der kulturfremden Masseninvasion- bewusst aufs Spiel setzt, dann ist de facto das Verhältnis der Gegenseitigkeit und des Schutzes aufgelöst. Der Staat wird zum Zerstörer seiner eigenen Voraussetzungen, seiner Ordnung und Zwecke und damit zu einem Konstrukt der politischen Beliebigkeit. Ziellos treibt er seinem Untergang entgegen, die Bürger müssen sich selbst schützen. Wenn eine politische Klasse bewusst und mit Absicht einen solchen ordnungslosen und unsicheren Zustand herbeiführt, hat die Herrschaft der Regellosigkeit und des Unrechts eingesetzt. Widerstand ist Bürgerpflicht, um das sich ausbreitende Chaos in Ordnung zu überführen und der Vernichtung des Menschlichen zu entgehen.

Der Grenzöffnung lagen und liegen keine moralische Absichten zugrunde. Es war und ist keine humane Rettungsaktion. Höchstwahrscheinlich war es eine geplante Überrumpelungsaktion und Schocktherapie für die deutschen Bürger. Die große Masse der Konformisten sowie derjenigen, die sich aus Opportunität anpassend verhalten, bildeten die Grundlage für die Anwendung dieser Strategie. Vor allem Opportunisten und Konformisten sind es gewesen, die bis zum heutigen Tage jeden Weg in eine Diktatur ermöglicht haben. An dieser Situation hat sich nicht viel geändert.

Die Grenzöffnung war eine Unrechtstat und hat durchaus vorhersehbar nur schlimme Folgen gezeigt. Die Personen, die für diese Rechtsbeugung und ihre Folgen verantwortlich sind, kommen bis heute ungeschoren davon, weil alle vom Grundgesetz vorgesehenen demokratischen Kontrollen bis jetzt versagen und das Volk schweigt. Für den aufmerksamen Betrachter stellt sich die Frage nach dem Charakter unseres Systems .

In der Zwischenzeit ist ans Licht der Öffentlichkeit gekommen, dass die Grenzöffnung nur ein erster Schritt war, um aus dem griechisch-römisch, christlich-jüdisch und durch die Aufklärung und Industrialisierung geprägten Deutschland ein Land des Islams und Afrikas zu machen. In den höchsten Etagen des deutschen Staates wurde seit Jahren mit großem Einsatz an dem Marokko-Abkommen gefeilt, das darauf hinausläuft, Deutschland durch weitere und Jahrzehnte fortgesetzte Einschleppung junger Afrikaner abzuschaffen. Ziel ist die Schaffung eines „neuen und bunten Islam-Landes“ , über dessen Buntheit man sich wundern wird. Der Vertrag soll dieser mehr oder weniger geheim gehaltenen Strategie einen rechtlichen Rahmen verleihen und auch rückwirkend aus Unrecht Recht machen.

Wieder einmal wird nicht offen in den dafür vorgesehenen politischen Instanzen debattiert und abgestimmt, ganz zu schweigen von der medial geprägten Öffentlichkeit. Wieder einmal wird der Souverän- das deutsche Volk- herausgehalten, und dessen Interesse von den Politikern gegen den geleisteten Amtseid verletzt. Wieder einmal wird mit Heimtücke gearbeitet und hinter verschlossenen Türen operiert. Solche den Souverän unmittelbar und substantiell betreffende Entscheidungen bedürfen der offenen parlamentarischen und politischen Diskussion und Entscheidung. Auch sieht das Grundgesetz einen besonderen Schutz des Souveräns vor.

Unsere Parteien des Kartells – und das sind bis auf die AfD alle – haben bei der Grenzöffnung eine fragwürdige Moral an die Stelle des klaren Rechtes gesetzt und ihre demokratischen Kontrollpflichten verletzt. Bei der neuen Marokko-Glanztat wiederholt sich das Ganze noch einmal.

Mit einigem Recht kann Merkel auf die Zustimmung in ihrer Partei und in allen anderen Parteien ihres Kartells, in den Medien, in der Wirtschaft, bei den Verbänden und in den Kirchen etc. verweisen. Alle haben ihre Entscheidungen beklatscht (einmal hat es sogar über 30 Minuten einen Diktatoren-Beifall auf einem Parteitag der CDU gegeben), und keine dieser Fehlentscheidungen mit Abermilliarden an Folgekosten ist auf Kritik gestoßen, die diesen Namen verdient. Kein Ruhmesblatt für die demokratische Kultur in Deutschland, für das Parlament und für die gesellschaftlichen Kräfte und Mächte aller Art. Alle haben sie ihren Beitrag zur Zerstörung Deutschlands geleistet, und alle haben sie dabei in irgendeiner Form Kasse gemacht. Ein feines und feiges Schweigen beherrscht das Land, wenn nicht gar Zustimmung.

Langsam, aber stetig wird unsere Demokratie unterhöhlt. In den Merkel-Zeiten ist sie schon in wichtigen Eigenschaften totalitär geworden. Politik, Gesellschaft und Kultur, unterliegen einer differenzierten und effektiven Reglementierung und Manipulation:

Wenn der Klimawandel oder ein anderes Thema wie die Migration in den Mittelpunkt gerückt werden sollen, darf man damit rechnen, dass entweder die UN-Organisationen oder eine EU-Organisation zunächst zitiert werden. Diese für den Bürger eindrucksvollen Einrichtungen, fordern, klagen an und weisen auf Mängel hin. Werte werden nicht eingehalten, Mängel nicht abgestellt, die Sozialversorgung-Suchenden nicht gut genug untergebracht. Diese Wertschätzung der zum Teil korrupten internationalen Organisationen gilt insbesondere für Deutschland, wo diese Bekundungen nicht nur ernst genommen, sondern von den Regierenden gewünscht sind. Es gibt nämlich einen Gleichklang dieser internationalen Einrichtungen mit der deutschen Merkelschaft, die darin besteht, die grün-linke- globale Politik des Klimawandels, der Umvolkung, der Auflösung der Nationalstaaten und der Schaffung neuer Großräume und Imperien des Kapitals zu forcieren. Es hilft also bei der Umsetzung solcher Projekte der global-kapitalistischen Herrschaft, wie sie deutsche Politiker im Fremdinteresse hierzulande betreiben, einen Hauch von internationaler Abstimmung und internationalem Willen zu simulieren, damit jeder Bürger in seinem politischen Dauerschlaf nicht aufgeweckt wird und sich nicht fragt, wo denn da seine Interessen bleiben. Ein Anruf der Merkel-Herrschaften in Brüssel oder in New York genügt, um eine ansprechende international abgesegnete Aufforderung zu erhalten! Gewehr bei Fuß stehen natürlich auch die vielen NGO- Einrichtungen, die sich ja für die vielen staatlichen Zuwendungen auch kenntlich zeigen müssen! Klimawandel, Luftverpestung, Elektro statt Diesel, Kohle, Schmetterlingssterben- an schlechten Verlautbarungen für die neuen grünen Lobbyisten im Staat und im Markt ist jedenfalls kein Mangel.

Für die Gefolgsleute der Regierungspolitik in der Wirtschaft, im Handel und in der Industrie stehen die Umsätze und die Zuwendungen an der ersten Stelle. In diesem an Bestechung grenzenden Bereich finden sich viele Nutznießer: Die vielen kleineren Willkommensrufer erhalten auch ihren Obolus. Große Organisationen, Verbände, Vereine und Institutionen erhalten entsprechend größere Summen für ihre humanen Tätigkeiten der Selbsterhaltung. Ja- die Migration ist ein Geschäftsmodell, das solange funktioniert, wie es mit Millionen und Abermillionen gefüttert wird. Sollte die Prosperitätsphase zu einem Ende kommen, dann wird es ernst und das Willkommengeschrei verendet im Hals der Rufer. Der Kampf der Kulturen könnte dann Wirklichkeit werden.

Aus der Wirtschaft und den großen DAX-Konzernen kommen kaum kritische Worte zur Lage. Früher konnte man schon einmal mit Anmerkungen aus der Führungsetagen oder den Verbänden rechnen. Heute gibt es aus dieser Richtung nur Akklamation und Willkommen. Mercedes und ihr unsäglicher Zwetschge haben Vorbildliches geleistet und bisher enorm viele islamische Fachkräfte in ihren Werkshallen beschäftigt. Wer das glaubt, wird auch in der Hölle selig! Die islamische Welt und das Ausland haben schon längst die Aktien-Mehrheiten im DAX erobert und bestimmen die Richtung. Islamisierung und Globalismus geben die Richtung vor.

Als ein wesentlicher Baustein einer totalitären Herrschaft gelten die Rechtsunsicherheit, die Rechtsbeugung und der Rechtsbruch sowie die allgemein fehlende Rückbindung der Politik an geltendes Recht. Unser Rechtssystem ist nicht ansatzweise autonom und so stark politikabhängig, dass es seine Kontrollfunktion gegenüber der Politik kaum noch wahrnehmen kann.

Ein weiteres Merkmal ist die Verwandlung ehemalig halbwegs offener und freier Medien zu Institutionen staatlicher Berichterstattung und Propaganda. Die Programmgestaltung auf allen frei zugänglichen wie bezahlbaren Kanälen wie Fernsehen, Presse und im ganzen Internetbereich ist in wichtigen Inhalten weitgehend den Kartell-Wünschen angepasst und synchronisiert.

Was die Kontrollfunktion der Medien angeht, so hat die Zwangsfinanzierung die ohnehin im grün-bunten Milieu angesiedelten Journalisten und Medienschaffenden noch einmal angespornt, die öffentliche Meinung mit Regierungspropaganda und fein ausgesuchter Programmgestaltung zu beglücken. Weitere Medien wie Burda, Springer, Bertelsmann, der SPD-Medienkonzern und andere pflegen innige Regierungskontakte und folgen den dort vorgetragenen  Wünschen redlich.

Ein anderes totalitäres Kennzeichen besteht in der Verwandlung des Bürgers zum Demokratie-Stimmvieh. Er soll weder mitsprechen noch diskutieren und entscheiden, auch wenn es um seine eigenen Lebensgrundlagen und deren Gestaltungsmöglichkeiten geht. Entscheidende Debatten werden systematisch vermieden und wichtige Entscheidungen in immer kürzeren Vorlaufzeiten und in kleinen Arbeitsgruppen gefällt. Die alle paar Jahre stattfindenden freien Wahlen sind der eingebaute Legitimitätsbeweis, wie das in jeder Diktatur mittlerweile Usus geworden ist.

Dabei gelten Rede und Gegenrede als Elixier jeder Demokratie:

Wahrheit und Richtigkeit ergeben sich auch in der Politik aus Rede und Gegenrede, aus Abwägen der Argumente und ihrem vernünfigen Zusammenführen in eine Überzeugung. Der denkende Mensch bedarf des Gesprächs, das auf eine vernünftige Klärung zielt und sie- wenn überhaupt- ermöglicht. Auch das Studium von Büchern und anderen Medien ist letztlich ein offenes Gespräch des Lesers mit dem Autor. Totalitäres Denken zeichnet sich darin aus, seine Meinung ohne Diskussionen für richtig zu halten und mit höherer Einsicht zum Beispiel der Partei, des Zentralkomitees, der EU, der Moral oder des Ichs etc. zu begründen. Das Gespräch wird denaturiert und zur Verkündigung und Rechtfertigung verkürzt. Aus dem Verzicht auf das Ringen um den richtigen und gemeinsam zu erarbeitenden Weg im Kreise der Bürger aller Herkünfte und Hautfarben wird einseitige Entscheidung der Macht mit den entsprechenden nicht mehr zu verantwortbaren Folgen. Die demokratische Eingrenzung der Macht wird im Kern abgeschafft, wenn Diskussionen in der Politik als Veranstaltungen der Verkündigung der Botschaft an eine gläubige Menge verstanden werden und nicht als für das Gelingen guter Politik offene argumentative Auseinandersetzung. Merkel kommt aus ihrer orthodoxen kommunistischen Erziehung und Einstellung nicht heraus. Ihr ist es gelungen, diesen totalitären Stil zur dominanten Praxis zu machen. Das ist keine Petitesse, sondern führt direkt in den Untergang des Landes.

Für die totalitären Zustände zeugt auch die Unterdrückungspraxis Andersdenkender. Sie werden diffamiert, in die rechtsextreme Ecke gestellt und als Nazis tituliert. Wenn diese Disziplinierung durch Worte und Begriffe nicht ausreicht, steht witzigerweise eine sich als Antifa bezeichnete mobile und staatlich finanzierte spezielle Einsatztruppe zur Verfügung. Die sogenannten Nichtregierung-Organisationen (NGO), die jedoch staatlich und von den global Playern alimentiert werden, spielen auch hier eine große Rolle. Für die jungen Leute gibt es noch den Verlust von Stellung und Karrierechancen.

Das Nazi-Narrativ wird eingesetzt, um Andersdenkende zu diffamieren und dem gesellschaftlichen Tod zu übergeben oder um demokratische Freiheitsrechte zu unterlaufen oder um demonstrierende Bürger in den Nazi-Geruch einzuhüllen oder um die Grenzöffnung und den Migrations-Pakt als Ausgleich für die Untaten der Nazis darzustellen. Als die moderne Form der Erbsünde ist das Nazi- Narrativ flexibel einsetzbar. Schandtaten wie der Migrations-Pakt werden als moralische Höchstleistungen verkauft, Doch den Verkäufern des braun-schwarzen Schnurrbartes glaubt man nicht.

Totalitär ist auch die Praxis, die Gegenwart für eine nie gesicherte und unbestimmte Zukunft zu opfern. Wir sollen auf alle Bestände- von den Gewohnheiten bis hin zu den Finanzen- zugunsten einer imaginierten neuen, bunten, islamisierten EU-Welt der Diktatur verzichten. Warum nur? In der UdSSR gab es das kommunistische Ziel, in der DDR den Aufbau des Sozialismus und bei uns das Modell des ewigen Friedens und der ewigen Wohlfahrt und des Neuen Menschen in einem EU-Einheitsstaat. Unsere Enteignung soll mit hehren Zielen veredelt sein.

Ein autokratisch und in den zentralen Bereichen totalitär regiertes Land wie Deutschland bedarf zur Steuerung eines Apparates, der so funktioniert, wie es die Parteien-Herrschaft will, nicht wie es das GG erfordert. In der Organisation eines solchen Netzwerkes  und der entsprechenden Personal-Auslese liegen die Stärken der DDR-Führerin. Es ist eine einzige Merkel-Nomenklatura, die im Sinne der Führerin zu handeln weiß  und dafür keinen Befehl oder keine Anordnung benötigt.

Unsere politische Elite bildet den Schlusspunkt unter einer Jahrzehnte anhaltenden parteipolitischen Selektion nach Anpassungsbereitschaft, Opportunismus, Minderbegabung, Berufslosigkeit und Darstellungskunst. Nun sind seit den letzten Merkel-Wahlen die parteipolitischen Anforderungen noch einmal gesunken und um Kritiklosigkeit, Beschränktheit, Mitläufertum, Zynismus, und Amoralität erweitert worden. Das Ergebnis sieht man im Verhalten des Parlamentes und seiner hündischen Ergebenheit gegenüber der Kanzlerin.

Die willigen und zumeist anonymen Helfer sitzen überall: in den ministeriellen Führungsetagen bis hin zur Fahrbereitschaft, in den Institutionen des Bundes, in den Landesministerien und in den Kommunen. Sie sitzen in den Parteien, in den Verbänden, in den großen Kapitalgesellschaften, in den Kirchen und ihren klug versteckten Milliarden-Einrichtungen und Diensten. Sie sitzen in den Krankenkassen, in den Renten-Anstalten, in den Gewerkschaften, in allen Aufsichtsräten und -besonders gepolstert und persönlich verkuppelt- in allen Medien, ob sie nun öffentlich-rechtlich oder privat genannt werden. Sie sitzen in den Einrichtungen der Rechtsprechung bis hin zur Spitze des obersten Verfassungsgerichtes, wo sie im Interesse der Frau Merkel  Recht sprechen. Der massenwirksame Sport, insbesondere der Fußball, ist von oben bis unten vermerkelt und liefert Willkommen-Dienste ohne Ende.

Merkel ist der Name, unter dem alle Untaten der letzten eineinhalb Jahrzehnte rubriziert werden.  Das ist nicht falsch, da in dieser Person das ganze Elend deutscher Politik konzentriert ist. Sie ist der Motor, der alles bewegt und anstößt. Doch wir wissen auch, dass es ohne Helfer und viele kleine und unsichtbare und jede  Öffentlichkeit scheuende  Ersatz-Merkels nicht geht.

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