Die Masseninvasion der islamischen Bereicherer und vereinzelten Mörder und Messerstecher ist auch ein staatliches Förderprogramm des Antisemitismus. Wer das nicht glaubt, kann zum Beispiel die Juden in Frankreich oder auch in Berlin und anderswo befragen. Hat die Sozialdemokratie hier jemals ein Wort der Kritik an dieser Umsiedlungspolitik gefunden? Nein. Über die ausgeblieben deutsche Anerkennung der Hauptstadt Jerusalem könnte man noch hinwegsehen, da Deutschland für Rechte der Juden und ihres Staates wohl kein Experte sein dürfte und auch kein Verteidigungspotential im Notfall bereit hält, also keine hilfreiche Macht repräsentiert. Aber wenn sich die Sozialdemokraten mit ihren Palästinenserfreunden und getarnten Antisemiten Gabriel und Steinmeier und Anhang dazu hergeben, Trump wegen dieser Anerkennung zu kritisieren, dann hört der Spaß auf, und es wird unappetitlich. Maas reiht sich bedenkenlos in diese Kohorte ein. Aber er wäre nicht Maas, wenn er nicht den Extremismus und die unbedingte Radikalität für sich beanspruchen würde: unter Auschwitz und der ewigen Verdammnis tue ich es nicht, sagt sein innerer Monolog. Aus dem Tiefsten geht das Höchste empor: Maas wird Politiker, sprich: Sozialdemokrat. Sein politisches Dasein hat der Maas wirklich in aller Öffentlichkeit auf diese Weise begründet! Moralischer und aufdringlicher geht es nimmer! Wer solche öffentliche Verlautbarungen noch ernst nehmen kann, möge sich hier melden. Dem aufmerksamen Leser wird bei solcher Demonstration der Verdacht aufkommen, einer rhetorischen Camouflage eines Antisemiten beizuwohnen.

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