Welchen Aufschrei würde es wohl geben, wenn ein Autoproduzent sein neuestes Modell ohne die vorgeschriebene Sicherheitsprüfung auf den Markt bringen würde? Ja, Sie haben recht, einen “Tsunami”. Denn beim Autofahren, beim Bier und bei Schalke 04 hört für Deutschlands Bürger bis zum heutigen Tage jeder Spaß auf- das wissen ganz besonders unsere Politiker. Selbst wenn die vorgeschrieben Sicherheitsprüfungen für ein neues Modell alle bestanden worden sind, gibt es keine absolute Sicherheitsgarantie, wie die zahlreichen Abstürze der auf Sicherheit geprüften Boeing 737 Max beweisen.

Wie sieht es nun bei der Zulassung des neuen Impfstoffes aus? Hier scheint nun wider Erwarten für die Entscheider die Frage der Sicherheit und des Gesundheitsschutzes weniger bedeutsam zu sein. Obwohl es sich bei dem Impfstoff gegen das neuartige Corona-Virus um eine Novität- ein neues Modell also- handelt, sollen die der Sicherheit dienenden Testungen nicht mehr in dem bis vor kurzem noch vorgeschriebenen Umfang durchgeführt werden. Auch waren es bisher circa 10 Jahre, die benötigt wurden, einen halbwegs verlässlichen Impfstoff zu entwickeln. Aber der politische Wille kann selbst Produktionszeiten ohne Einbußen beliebig verändern. Alle diese der Sicherheit des Geimpften dienenden Erfahrungen, Regelungen und Vorschriften werden eingeschränkt und manipuliert. Cui bono? Man will den Entwicklern der weltweit operierenden Pharma-Industrie “freie Hand” lassen, wenn nur möglichst schnell etwas Vorzeigbares vorgelegt wird. Dabei spielt auch der Umstand keine Rolle, dass der vorgesehene Impfstoff zum ersten Male auf das menschliche Gen direkt einwirken und das Erbgut unter Umständen verändern könnte.

Die Pharmaindustrie hat auch einen Namen. Herr Gates mehrt seine nie zu sättigende Gier nach Macht mit dem Label der Gesundheit. Seine durch eine Stiftung organisierte und zur Schau gestellte Menschenfreundlichkeit dient der ganz profanen Bestrebung, weiterhin gute Kasse zu machen und die Macht der Kräfte des Globalismus zu erweitern. Ein guter Zweck ist immer ein probates Mittel, kritisches Nachfragen zu vermeiden. Nicht umsonst hat der “Mäzen” jahrelang in die WHO und in die Pharmaindustrie investiert. Gates ist jedenfalls bereit, den geforderten Impfstoff gegen Zahlung zu liefern, ohne dabei alle notwendigen Testungen durchführen zu wollen. Man kann ja die möglichen Risiken in den Beipackzettel schreiben und damit von der Haftung für Folgeschäden befreit sein. Auf diese Weise genießen in Amerika Impfstoffproduzenten staatlich gesicherte Haftungsimmunität für Folgeschäden. Mäzenatentum hat eben auch seine Grenzen. Die in unseren Medien breitgetretene wechselseitige Hochachtung der Frau Merkel und des Herrn Gates gründet in grenzenlosem Globalismus und unersättlichem Machtstreben. Sie werden gute Wege der Kooperation finden. Die “unbeabsichtigten” Nebenfolgen werden andere tragen müssen.

Für jeden halbwegs aufgeklärten Bürger dürfte es wenig attraktiv sein, diesen neuartigen Impfstoff persönlich anzuwenden. Höchste Sicherheitsanforderungen werden nicht maximiert, sondern minimiert: Zeitbedarf und Testungen. Allein aus diesem Grunde gibt es neuerdings die Bestrebungen, eine Impfpflicht durchzusetzen. Der informierte Bürger wird jedenfalls – weder freiwillig noch gezwungen – sein Ja! zur Impfung des Bill Gates geben. Er ist eben kein “denkender” Computer und will kein lebendiges Versuchskaninchen sein!

Prof. Dr. med. Sucharit Bhakdi und Prof. Dr. rer. nat. Karina Reiss – beide ausgewiesene Experten- haben in ihrem informativen und lesenswerten Buch “Corona Fehlalarm” u. a. die Notwendigkeit, überhaupt einen Impfstoff entwickeln zu wollen, verneint: “Einen Impfstoff entwickeln zu wollen zur Bekämpfung eines nicht gemeingefährlichen Virus, wogegen eine Teilimmunität in der breiten Bevölkerung mit Sicherheit schon besteht, ist sinnfrei.” Ihr begründetes Resümee: Der Schaden einer Corona-Impfung dürfte höher sein als jeder denkbare potentielle Nutzen.

Schon jetzt stellt sich die Frage, wer die iuristischen Folgen der für die in Kauf genommenen Nebenwirkungen einer solchen Pharma-Impfung light eigentlich trägt. Eins ist gewiss: Für ihr wiederholtes alternativloses Handeln mit katastrophalen Folgen für das deutsche Land ist Frau Merkel immer mit Beifall überschüttet worden. Warum soll es dieses Mal anders sein?

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