In Hamburg gedeihen die blauen Blumen der AfD nicht besonders gut. Aus folgenden Überlegungen sehe ich im Abschneiden der AfD in HH einen überaus achtenswerten Erfolg:

Die Freie und Hansestadt Hamburg gehört nicht gerade zu den armen Städten. Die Pfeffersäcke haben vielleicht andere Formen und Bezeichnungen angenommen, aber es gibt sie reichlich. Ganze Stadtteile werden von sehr gut bis luxuriös lebenden und verdienenden Zeitgenossen bevölkert. Wohlfühl-Oasen für Grüne-Wähler!

Dort in Hamburg gibt es neben den Pfeffersäcken auch viele andere Menschen, die nicht nur finanziell vergleichsweise gut ausgestattet sind, sondern besonders auch moralisch. Diese so genannten Gutmenschen gehören zu Teilen und in der einen oder anderen Weise zu den direkten Profiteuren der Merkel-Politik oder zu der großen Zahl der Erben-Generation. Diese Menschen sehen keinen Grund, ihren saturierten und mit der links-grünen Medaille prämierten Status aufzugeben. Sie sonnen sich im Lichte ihrer Fortschrittlichkeit, gehen schick Essen und reisen um die Welt. Ihre Gemeinsamkeit liegt nicht nur in ihrer sozialen Lage, sondern besonders auch in der Liebe zu den Grünen und in der Verachtung der schmutzigen Nazi-Partei!

Nicht nur die Antifa und ihre Zweige können in unserer Hansestadt ein gut subventioniertes Leben führen. Die Bürgerschaft ist besonders freigebig, wenn es um die Einsatzbereitschaft ihrer demokratischen Schutztruppe geht. Wer denn noch alles an diesem Tropf hängt, kann ich nicht sagen. Doch ich vermute, dass es die Klima-Freunde, die Freunde der Umwelt, die Kämpfer für den Frieden, die Liebhaber der sexuellen Vielfalt und Erlösung, die Anhänger des Islam und weitere wichtige Aktivisten aus der Zivilgesellschaft sind.

Viele Menschen sind auch Besitzer der doppelten bzw. deutschen Staatsbürgerschaft. Sie -überwiegend Türken- würden nie eine Partei wählen, die der grenzenlosen und unkontrollierten Einwanderung in die bestehenden Sozialsysteme ablehnend und kritisch gegenübersteht. Grüne und SPD als Wegbereiter der Islamisierung sind für diese Gruppen die Parteien der Wahl. Die AfD ist ihr “natürlicher” Feind!

Die Hamburger Presse -und Medienlandschaft (Tageszeitungen,Spiegel und NDR etc.) kennt keine informative und ausgewogene Berichterstattung und trägt zum antifaschistischen Einheitsklima bei. Freiwillige Gleichschaltung mit dem linken Untergangskurs ist dort das Maß aller Dinge. Hier dürfte der Ausdruck der Journaille keine Übertreibung, sondern angemessen sein.

Auch in HH gibt es Universitäten und Hochschulen und Ausbildungsstätten mit vielen, vielen Studenten. Hier gehört der selektive Antifaschismus (Judenfeindschaft ist eher Pro- als Anti-Feld) zum Ausweis der Denkkraft und des Studien-Erfolges bei Studenten wie Lehrenden.

Wenn wir dann noch die seit Jahrzehnten in den Kindergärten und Schulen agierenden links-bunten Betreuer und Lehrer hinzurechnen, wird verständlich, warum es für die Hamburger AfD kein Zuckerschlecken ist, Wahlkampf zu führen und sich zu repräsentieren. Die an den Wahlen teilnehmenden Jugendlichen wissen – über den Faschismus bestens informiert – genau, wen sie nicht zu wählen haben und wen sie wählen müssen.

Das politische Kartell-Hamburg, das schon beim Trump-Gipfel demonstrierte, wie es seine subventionierten Antifa- Horden in Szene zu setzen weiß, hat auch den AfD-Wahlkampf mit diesen demokratischen Kräften betreuen lassen. Die Kämpfer können sich auf Schonung bei Straftaten verlassen! Viele Veranstaltungen der AfD waren erschwert und konnten zum Teil gar nicht stattfinden.

Das Demokratie-Desaster in Thüringen wurde ja von den politischen Gegnern der AfD nicht dazu benutzt, einmal substantiell über das eigene Demokratie-Verständnis und das der FDJ-Kanzlerin nachzudenken, sondern dazu, die AfD- Vernichtung auf die Tagesordnung zu setzen.

Auf diesem Hintergrund kam Hanau wie gerufen und seine Ermordeten wurden für die Niederhaltung und Verächtlichmachung der AfD so missbraucht, dass jeder, der vorher überlegt hatte, es einmal mit der AfD zu versuchen, abgeschreckt sein musste.

Wenn die Partei der AfD in diesem Klima der Nazi-Verteufelung, der Anti-Stimmungsmache, der Einheitspropaganda, der Demokratie-Feindlichkeit und Militanz seine Stamm-Wähler binden und seine Präsenz in der Hamburger Bürgerschaft für die nächste Wahlperiode sichern konnte, war sie mehr als erfolgreich!!

Kategorien: AfD-Opposition