Gehirnwäsche

Die folgende Beschreibung der Situation der Medien in China trifft mehr oder weniger auch auf Deutschland zu. Setzt man für die KP das Merkel-Kartell ein, dann werden die Schnittmengen der Systeme deutlich:

In China bleiben jedoch alle Medien die „Ohren, Augen, Lippen und Zunge“ der Kommunistischen Partei, der Regierung und theoretisch der durch sie vertretenen Menschen. An der Spitze der Medienpyramide in China steht das CCTV Broadcasting State Concern….Die Partei verlangt von den Medien, dass sie konsequent an der von ihr eingeschlagenen Linie festhalten, sich für die „korrekte Bildung der öffentlichen Meinung“ einsetzen und zur Verwirklichung der „grundlegenden Ziele des Sozialismus“ beitragen.

Doch brauchen wir kein chinesisches Vorbild. Auch brauchen wir kein Vorbild aus der ehemaligen UdSSR. Unsere eigenen Quellen sprudeln reichlich:

Die jüngste Geschichte Deutschlands hat zwei totalitäre Systeme hervorgebracht: die NS-Herrschaft und die DDR. Mit der Kanzlerin des Vereinten Deutschlands hat sogar eine Fachkraft der DDR-Propaganda die Spitze des Staatsapparates erklimmen können. Viele gesteuerte Fehl-Entwicklungen lassen sich auch von daher verstehen.

Besonders die Verwandlung des Öffentlich – Rechtlichen Rundfunks in einen Staatsfunk lässt auf das DDR-Vorbild der Propaganda schließen. Unabhängig davon kann ein eigenständiges totalitäres Potential bei den Sozialdemokraten, den Linken und besonders bei den Grünen erkannt werden.

Bildung der öffentlichen Meinung

Nur die freie und öffentliche Diskussion über Gegenstände von allgemeiner Bedeutung sichert die freie Bildung der öffentlichen Meinung. In einem freiheitlichen und demokratischen Staat ergibt sich diese Meinungsbildung im Widerstreit verschiedener und aus verschiedenen Motiven vertretener und in Freiheit vorgetragener Auffassungen. Rede und Gegenrede sind das Lebenselixier jeder Meinungsbildung. Rundfunk und Fernsehen sind zentrale Institutionen der Bildung der öffentlichen Meinung, die dem staatlichen Einfluss oder Zugriff entzogen sein sollten.

Von der Gebührenpflicht zum Zwangsbeitrag

Am 1.1.2013 wurde die bis dahin geltende Rundfunk-Gebührenpflicht, deren Höhe an die Existenz eines Empfangsgerätes gebunden war, durch einen Rundfunkbeitrag ersetzt: Eine Wohnung, ein Beitrag – unabhängig davon, wie viele Personen in der Wohnung leben und wie viele oder welche Art von Geräten vorhanden sind. Das hört sich gut an, ist aber weniger schön, als man auf den ersten Blick vermutet.

Von diesem Moment an, ist es dem Nutzer nicht mehr möglich gewesen, sein Fernsehgerät vom Netz zu nehmen und dafür keine Gebühr mehr zu zahlen. Das Abstellen oder Wegwerfen des Fernsehgerätes ist ohne jede finanzielle Auswirkung auf den Protestler wie den Sender.

Jetzt hatten die Sender auch die monitäre Freiheit, ohne jede Rücksicht auf die Kundschaft das zu senden, was sie für richtig erachten. Negative Konsequenzen stehen nicht zu befürchten. Eine automatische Geld-Druck-Maschine sichert komfortables bis luxuriöses Dasein.

Seit dem Unglücksjahr 2015 – dem Anfangsjahr unserer Islamisierung- wird der Zweck der Umstellung deutlich:

Mit einer Massivität und Einheitlichkeit, wie es nur in unseren schlimmsten Zeiten möglich war, wurde die dem Grundgesetz widersprechende Öffnung der Grenzen auf allen Kanälen als humane Großtat und besonderer Ausdruck politischer Moral begrüßt. Eine Kultur des Willkommens wurde in allen öffentlich- rechtlichen Sendeanstalten und Organen propagiert, deren Unvernunft allmählich jedem einleuchtet, der noch 2 und 2 addieren kann.

Dieses öffentlich-rechtliche System der Propaganda betrieb in der Folge noch eine weitere systematische Aushöhlung jeder Meinungsfreiheit, in dem es jede demokratische Opposition gegen diese Politik des Willkommens als rechtslastig und nazi-tümlich diffamiert. Die AfD kann davon ein Lied singen, ihre jetzt in die Millionen gehenden Wähler auch!!!

Das gesamte Öffentlich- Rechtliche System kann mittlerweile nicht mehr vom dem herrschenden Staatsapparat unterschieden werden. Gleichschaltung und Einheitlichkeit auf höchstem Niveau!

Besonders der grün-link-bunte Anteil der Freunde der Klima-Bestimmung, der Enthusiasten von Quoten, der Gender-Verfechter, der Betreiber der Islamisierung, der Antifa-Engagierten, der Israel-Feinde und Antisemitismus-Förderer, der Trump-Gegner, der Brexit-Verdammer, der EU-Zentralisten und Windmühlen-Anbeter, der E-Autogesellschaft, der Kinderrechtler und Familien-Feinde und -nicht zuletzt- der Vorkämpfer des Globalismus ist in diesem stattsaffinen Mediensumpf immens. Sie haben freie Hand und dürfen ihre staatskonformen Gesinnungen propagieren- gegen hohen Bakschisch!

Alles Gesendete wird bis hin zur Wortwahl und dem Sendeplan unter propagandistischen Gesichtspunkten produziert, ausgewählt, eingeordnet und für das Publikum präpariert. Das reicht vom Wetter über Kindersendungen, Ratespiele, Sport, Unterhaltung, Krimi, Kochsendung und was weiß ich alles.

Selbstbild des Öffentlich-Rechtlichen Rundfunks

Internet- Auszüge einer Selbstdarstellung unserer öffentlich- rechtlichen Sender verdeutlichen: Tatsächlichkeit und Darstellung könnten sich kaum stärker widersprechen.

“Das Angebot der großen Senderfamilie von ARD, ZDF und Deutschlandradio ist so vielfältig wie die Interessen der Menschen, die es nutzen. Ob Information, Unterhaltung, Sport oder Kultur: Der öffentlich-rechtliche Rundfunk produziert ein breit angelegtes Programm für Hörfunk und Fernsehen sowie Videotext- und Onlineangebote.”

“In den Haupt- und Regionalprogrammen von Das Erste, im ZDF, in 3sat, ARTE und PHOENIX, in den Programmen von Deutschlandradio, dem KI.KA und in den digitalen Zusatzkanälen findet jeder das passende Programm! Ihr Rundfunkbeitrag trägt entscheidend dazu bei, Vielfalt und Qualität des öffentlich-rechtlichen Rundfunks heute und in Zukunft zu gewährleisten.”

“Anders als ZDF und Deutschland­radio hat die ARD neun Landes­rund­funk­anstalten, die unterschiedliche Fernseh- und Radio­angebote produzieren.”

“Wenn Sie Fernsehen, Radio oder Internet nutzen, möchten Sie sich über wirtschaftliche Umstände, politische Entschlüsse und gesellschaftliche Ereignisse Ihre eigene Meinung bilden. Damit Sie das tun können, brauchen Sie verlässliche Medien, die Sie objektiv und neutral informieren. Und genau diese Aufgabe hat der öffentlich-rechtliche Rundfunk.”

“Damit unabhängig von wirtschaftlichen und politischen Interessen berichtet werden kann, wird er durch den Rundfunkbeitrag finanziert. Die Programme von ARD, ZDF und Deutschlandradio bilden damit die Grundlage für Ihre persönliche Meinungsfreiheit, gesellschaftliche Meinungs­vielfalt und unsere Demokratie.”

“Was passiert in diesem Moment in der Welt? Wie ist es dazu gekommen? Und inwiefern betrifft mich das persönlich?”

“Diese Fragen beantwortet Ihnen der öffentlich-rechtliche Rundfunk jeden Tag durch aktuelle und umfassende Nachrichten, Informationen, Hintergründe und Analysen.

  • Die Nachrichtensendungen, Magazine und Polit-Talks von ARD und ZDF bieten aktuelle und kritische Informationsangebote. Die „Tagesschau” ist nach wie vor die meist gesehene Nachrichtensendung im deutschen Fernsehen.
  • PHOENIX ergänzt ein unmittelbares Bild der aktuellen Politik in Berlin. Hier werden zum Beispiel alle wichtigen Parlamentsdebatten übertragen.
  • Nachrichten von frühmorgens bis spätabends senden die Radioprogramme der Landesrundfunkanstalten sowie Deutschlandfunk, Deutschlandradio Kultur und DRadio Wissen.
  • Und nicht zu vergessen: Alle wichtigen Informationen finden Sie rund um die Uhr auf den Online-Angeboten der öffentlich-rechtlichen Sender.”

“Der öffentlich-rechtliche Rundfunk hat seinen Preis und bietet dafür einen wichtigen Gegenwert: ein umfangreiches und unabhängiges Programm, das rund um die Uhr über alle Themen, die unser Lebensumfeld beeinflussen, berichtet. Diese Bereitstellung von Informationen bietet die Grundlage für eine Gesellschaft, in der jeder Einzelne seine Meinung frei bilden und äußern kann. Das ist das höchste Gut unserer Demokratie.

“Dazu stehen die Angebote von ARD, ZDF und Deutschlandradio allen Menschen in Deutschland uneingeschränkt zur Verfügung. Auch denjenigen, die wenig Geld haben und auf Sozialleistungen angewiesen sind. Alle geleisteten Beiträge werden in einen Topf gegeben, um das Programm gemeinschaftlich für alle zu finanzieren. Die Rundfunkbeiträge leisten also auch einen Beitrag zum Solidar-Gedanken unserer Gesellschaft.”

“Wie hoch der Rundfunkbeitrag ist, wird demokratisch entschieden. In einem ersten Schritt ermitteln ARD, ZDF und Deutschlandradio, wie viel Geld sie für die Erstellung ihres Programms benötigen. Die „Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs“ (KEF) prüft dann den angemeldeten Bedarf und gibt danach eine eigene Empfehlung zur Höhe des Rundfunkbeitrags ab. Diese Empfehlung wird an die demokratisch gewählten Parlamente der 16 Bundesländer gegeben. Sie müssen der Empfehlung einstimmig zustimmen, damit die Beitragshöhe im letzten Schritt in einem Rundfunkstaatsvertrag festlegt werden kann.”

Schlussfolgerung

Während sich in der Wirklichkeit die “Senderfamilie” – ein wunderbares und treffendes Wort- von sachbezogener politischer Information und Aufklärung verabschiedet und ein links-bunt-multi-kulturelles Weltbild propagiert, fließt der vereinheitlichte Mund dieser Familie von Information, Meinungsvielfalt und Meinungsfreiheit über und lobt sie als Grundlagen der Demokratie. Je mehr von Demokratie und Freiheit geredet wird- so unsere Schlussfolgerung- desto größer ist der Mangel daran. Bald ist der Null-Punkt erreicht, an dem unsere Freiheit und unsere Demokratie völlig hergestellt sind.