Am geschichtsträchtigen 9. November hat es 2019 wieder am Brandenburger Tor in Berlin einen Vorfall offener Judenfeindlichkeit gegeben. Ich verweise auf folgenden Link:

https://drkorenz.com/2019/11/10/9-november-2019-vom-nazi-fackelumzug-zur-rot-rot-grunen-wiedervereinigungsfeier-judenfeindlichkeit-am-brandenburger-tor/

Wie lange noch können Merkel und ihr Kartell so tun, als haben sie mit solchen Vorfällen gar nichts zu tun? Dass es sich dabei um Einzelfälle handelt oder um Zufälligkeit der Regierungspraxis, dürfte nach 1945 und 2015 wohl niemand behaupten können, der bei Verstand ist. Versuchen wir eine Erklärung:

Eine totalitäre Nomenklatura hat in Deutschland das Sagen. Der Staatsratsvorsitzenden ist es gelungen, von oben bis zum Hausmeister alle Positionen im Lande mit Gefolgsleuten zu besetzen. Das totalitäre Schema für die Personalauswahl ist bekannt: Keine Art von Qualifikation ist entscheidend, sondern die unbedingte Gefolgschaft. Bis jetzt wird der in der Nomenklatura offensichtlich und durch Regierungspraxis erwiesene Antisemitismus vergleichsweise kaschiert ausgeübt. Wenn wir erst einmal völlig islamisiert worden sind und die islamische Wählerschaft noch einflussreicher wird, wird sich die Taktik verändern und den öffentlich-politischen Raum bestimmen. Nicht zufällig gibt es die Offenen Grenzen bis heute: Die Gemeinsamkeiten zwischen dem Islam und den neuen Herrschaften Deutschlands sind nicht so klein, wie viele von uns noch glauben. Nicht die zu uns kommenden herbeigeschleppten Gäste sind in Gefahr, sondern fortschreitend alle hier lebenden Juden. Die zurecht intensiv betriebene Aufarbeitung der NS-Zeit und der Kampf gegen rechts zeigen merkwürdige Früchte?

Kategorien: Judenfeindschaft