Herwig Münkler ist ein Beispiel für unser politisch korruptes Wissenschaftssystem. Mir sind nur wenige der wissenschaftlichen Köpfe bekannt, die der islamischen Zerstörung Deutschlands offen widersprochen hätten. Die überwiegende Mehrheit dieser Wissenschaftselite hat sich bis heute in den Chor des Willkommens eingereiht. Einige haben – wie Münkler – ihre Stellung als Wissenschaftler für direkte Migrationspropaganda missbraucht, die Mehrzahl hat mit feigem, nicht feinem Schweigen ihre Zustimmung zur islamischen Umwandlung Deutschlands gezeigt. Was hätte alles mit einer frühzeitigen wissenschaftlich fundierten Warnung vor diesem Jahrhundert-Experiment mit den Deutschen und ihrem Staat bewirken können? Auch im Reich der Merkel bleibt die Wissenschaft auf ideologischer Mainstream-Linie. 1933 lässt grüßen! Die Utopie eines fröhlichen multikulturellen Zusammenlebens unterschiedlicher Kulturen, die Utopie der biologische und sozialen Normalausstattung aufhebenden Genderpolitik, die Utopie des jede Solidarität zerstörenden Diversity-Programms, die Utopie der Dummheit des „no border, no nation“, die Utopie eines auf den Gräbern der Nationen beruhenden EU-Zentralstaates  und die Utopie der imperial angelegten Menschenrechte entsprechen allein den Interessen des globalen Kapitalismus und der Massendemokratie mit ihren hedonistischen und umsatzfördernden Konsum und ihrem Bedarf nach grenzenlosem Warenverkehr.

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