Es ist nicht ganz abwegig, wenn die Politik der Kartellparteien in eine Tradition gestellt wird, die mit dem größten Judenhasser aller Zeiten vergleichbar ist. Natürlich gibt es keine Konzentrationslager mit rauchenden Schornsteinen oder Massenerschießungen und andere Gräueltaten. Heute wird eine differenziertere Politik gegen die Juden und ihren Staat betrieben. Selbstverständlich bleibt alles im Rahmen der anpassungsfähigen und beliebigen Menschenrechte, mit denen unsere Regierung so virtuos hantiert.

Nach der Ermordung von 6 Millionen Juden hatte man gedacht, dass Deutschland, von dessen Boden nie wieder ein Krieg mehr ausgehen sollte, auch für das Existenzrecht Israels und des jüdischen Volkes kompromisslos eintreten würde. Doch auch dieser Schwur ereilte das gleiche Schicksal wie das Abschwören einer Kriegshandlung und wurde dieses Mal von der Merkel-Regierung immer stärker moralisch entkernt und auf Geldzahlungen aller Art reduziert. Die Nicht-Anerkennung von Jerusalem als Hauptstadt Israels spricht hier Bände und demonstriert-gelinde gesagt- einen großen Bruch in der bisherigen Praxis deutscher Regierungen. Auch in diesem Falle sind die Grünen und die sogenannten Sozialdemokraten wieder mit von der Partie.

Doch die größte Schandtat gegen die in Deutschland lebenden Juden bestand in der Selbstermächtigung der neuen Führerin, die Grenzen unkontrolliert und unbegrenzt für alle islamischen und militanten Judenhasser nicht nur zu öffnen, sondern ihren Import mit staatlichen Mitteln zu organisieren. In dieser Folge hat sich die Situation für Juden in Deutschland radikal geändert. No-go-Areas und islamische Gewalt gegen Juden sind an der Tagesordnung. Auf unseren Straßen kann man wieder „Juden ins Gas“ rufen.

Ich habe es Karl Lagerfeld hoch angerechnet, dass er in Bewusstsein des Holocaust sein Unverständnis über diese bis heute andauernden Einschleusung von Millionen von zumeist jungen Menschen, die den Juden und Israel das Aus wünschen, öffentlich geäußert hat. Künstler, alle Lindenbergs und Grönemeiers und die dritte und vierte Reihe sogenannter Prominenter haben Willkommen gerufen. Hoffentlich aus pekuniären und anderen Vorteilsgründen und nicht aus Überzeugung! Der Künstler der Mode hat die Ehre Deutschlands retten müssen!

Unsere unsäglichen Politiker handeln geschichtsvergessen und bewusst feindlich gegen alle lebenden Juden und ihrem Staat Israel . Gleichzeitig veranstalten sie als Ausgleich jede Menge Gedenktage für die toten Juden.

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