Die Kirchenführer verabschieden und entkernen ihre Religion. Das Lehrgut der Kirchen wird Leergut. Die biblischen Texte und die dazugehörige Glaubenskultur stehen nicht mehr im Zentrum. Die Priester stehen genauso fern der Religiosität wie ihre Kundschaft. Religion wird als politisches Theater zelebriert. Die politischen Ziele werden religiös umgedeutet, damit die Einfältigen der Propaganda folgen und der islamischen Invasion aus guten Christengründen zustimmen. Hinzu kommen die von den Kirchen beklatschte anti-religiöse Gender-Politik sowie die ganze Palette der scheinwirklichen Rettungs-Politiken. Wir glauben an das grün-bunte Paradies, das auf Erden und zu unseren Lebzeiten verwirklicht wird- das ist die heutige frohe Botschaft eines weitgehend politisch pervertierten Christentums. Verschweigen wollen wir nicht, dass mit dieser kirchlichen Überanpassung viel, viel und noch mehr Geld- und Machtgewinnung einhergeht. Waren die Kirchen – es gibt viele Ausnahmen- in Teilen des höheren Klerus nicht auch NS-Propaganda-Experten? Man bleibt als Kirche nicht Jahrhunderte bestehen, ohne eine geistige und moralische und religiöse Flexibilität an den Tag zu legen und die christliche Seele hin und wieder zu verkaufen. Hätt noch immer jot jejange!

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